AKTUELL

International Manhattan Music Competition

New York

1.Preis für Benedict Kloeckner
“Manhattan International Music Competition is designed to discover artists of outstanding personality”

Neue CD mit Anna Fedorova

Franck /Chopin Cello Sonatas /Pian

UK/ US release of the new Album with Anna Fedorova!
If you want to check it out,
it is right now the “CD of the week “ on the Dutch radio.
http://www.radio4.nl/lichtopvier/nieuws-pagina/17170/prijs-cd-week-25-chopin-en-franck-door-kloeckner-fedorova
Many thanks to everyone involved, the German Radio SWR2 , Brilliant Classics, Steven Isserlis, Hartmut Höll , Rob Groen, Kate Adams ,Marco Borggreve , Cristine Ehman and our dear professors!

Radio4/nl.Spiegelsaal

21.5.10am Concertgebouw Amsterdam

Schubert Forellenquintett

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Kammermusikfestival EDE/NL

25.- 28.Mai 2017

International Chamber Music Festival/Anna Fedorova

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Festkonzert der DSM

Pierre Boulez Saal Berlin 31.Mai 1

Werke von u.a. J.S.Bach, Brahms und Prokofjew

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Tschaikowsky mit Lisa Batiashvili

14.6.19.00 Uhr Kronberg

“Souvenir de Florence” Streichsextett

Recital mit Alexey Pudinov

20.6.20.00Uhr Frankfurt

Mahler Klavierquartett, Chopin Cello Sonate

Prima la Musica

30.6.20.30 Paris / Vincennes

Chambermusic mit Anna Fedorova u.a.

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Jubiläumskonzert DSM

Groß Schwansee 5.Juli 19.30Uhr

Festspiele Mecklenburg Vorpommern
Unique Quartet /Werke von Mozart, Britten, Schubert und Kodaly,

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Badische Staatskapelle/ Frank Beermann

16.7.11am.KarlsruheStaatstheater

Haydn C-Dur Cellokonzert

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Badische Staatskapelle/ Frank Beermann

17.7.8pmKarlsruhe Staatstheater

Haydn C-Dur Cellokonzert

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Badische Staatskapelle/ Frank Beermann

18.7.8pmKarlsruhe Staatstheater

Haydn C-Dur Cellokonzert

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Brandenburgische Sommerkonzerte

29.07.17.00Uhr Rheinsberg

Werke von Schumann und Dvorak
Franziska Hölscher Violine, Danae Dörken Piano

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Freunde St.Luzi Engadin

3.8.20.00Uhr Zuoz (CH)

Mahler, Brahms:
Sebastian Bohren Violine & Lech Uszynsky Viola & Danae Dörken Piano

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Kammermusiktage Mettlach

13.08.11.00Uhr Mettlach Alte Abtei

Rachmaninoff, Schostakowitsch,Tschaikowsky Klaviertrio
Franziska Hölscher Violine, Anna Fedorova Piano

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Molyvos Musikfestival

14.8.-20.8.2017 Molyvos (GR)

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Internationales Musikfestival Koblenz

31.8.- 3.9.2017 Koblenz

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Royal Philharmonic Orchestra

7.9.8pm London Cadogan Hall

Gedächtniskonzert Lady Diana
Werke von Howard Blake

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Tournee East Coast (USA)

18.- 22.September 2017

Boston, New York

Internationales Musik Festival Koblenz

24.09. 20.00Uhr Schloss Montabaur

Bell´Arte Trio/Marc Bouchkov, Timothy Ridout

Nationaltheaterorchester/Ingo Metzmacher

2. und 3.10.Mannheim Rosengarten

Hindemith Cellokonzert

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Abschlusskonzert IMFK

15.10.17.00Uhr

Landesjugendorchester RLP,/ Elgar Cellokonzert/ Dvorak Sinfonie Nr.9 op.95 e- Moll
SWR Mitschnitt

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Elbphilharmonie Grosser Saal

23.10.20.00Uhr

Jubiläumskonzert DSM

Heeresmusikkorps Guldakonzert

9.11.7.30pm Rhein Mosel Halle

Herresrmusikkorps RLP/ Oberstleutnant Schutz Knospe

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USA Tournee

27.Nov.- 12.Dezember

Chigaco, Los Angeles, Las Vegas, San Francisco

"Diversions"

Standing Ovations/ Porto/Portugal

Blake “Diversions” Orquestra Sinfonica Porto/Michael Sanderling

> Konzertdetails

Wuhan Philharmonic Orchestra

Standing Ovations /Wuhan/ China

Kabalevsky Cello Concerto Nr.1/Markus Korselt
Quintai Concert Hall

Radio Swiss Classic

Robert Schumann: Cello Konzert a-Moll

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"Standing Ovations"

Tonhalle Zürich/Gasteig/Brasilien/

Livemitschnitt demnächst hier auf Video

"Brillant und leichfüßig"

4.12.Bayreuth Europasaal

“Kulturfreunde umjubeln den Cellisten Benedict Kloeckner”
..weil Nordgrens Cellokonzert ein überaus spannendes und damit auch nachhaltiges Hörerlebnis ist, eine Musik, die sich vorzugsweise leise äußert, in der etwa Töne übereinander gelagert und bis in die Unüberhörbarkeit gehalten werden, die die Ausführenden in ihrer Technik aber auch in ihrer Konzentrationsfähigkeit wahrlich fordert. Insofern kein leichter Einstieg für den Solisten des Abends Benedict Kloeckner.Doch die Intimität mit der er zu Werke ging riss einfach mit…Beim berühmten Schumannkonzert drückte Kloeckner diesem Meisterwerk seinen Stempel auf.Sein Ton besitzt eine immer wieder aufs Neue verblüffende Variabilität in Ausdruck und Farbe, sein Spiel wirkt beeindruckend leicht und flüssig…. Kurz es ist ein Ohrenschmaus, ihm und seinem Cello zuzuhören. ..seine Stärke, sein Cello quasi Geschichten erzählen zu lassen kam voll zum Tragen. Eine Fähigkeit, die auch die drei Zugaben!!! zu jeweils höchst faszinierenden Klangerlebnissen machten, Tosender Applaus im voll besetzten Europasaal.” Nordbayrischer Kurier Gordian Beck

Zwiegespräch beim Beethovenfest Bonn

30.9.2016 Generalanzeiger

“Beethoven zu zweit ist fast noch schöner als Beethoven allein.Zu dem Schluss mussten jedenfalls die Besucher im ausverkauften Kammermusiksaal des Beethovenhauses in Bonn kommen. Präsentiert wurde der Abend von Andras Schiff…Das Wort Begleitung sollte man verbannen, forderte Schiff….“so eine Sonate ist stets ein Zwiegespräch, eine Partnerschaft:” Und was für eine: Cellist Benedict Kloeckner gibt im lyrischen ersten Satz der A-dur Sonate den hinreißend schlanken singenden Ton,bevor er sich auf einen synkopisch gespannten Dialog mit Roman Rabinowitsch einlässt.Beide Ausnahmesolisten offenbaren technische Brillanz und Spielfreude bei einem rundum begeisternden Konzertabend.” Gunhild Lohmann

"Echte Offenbarung"

B.Kloeckner beim Bolzano Festival

“Glücklich konnte sich schätzen,wer durch geduldiges Ausharren doch noch eine Karte für das restlos ausverkaufte Konzert … im Schloss Maretsch bekommen hatte. Der Solocellist Benedict Kloeckner erwies sich als echte Offenbarung. Mit welch beseelter Leichtigkeit und gleichzeitig hingebungsvoller Verve er seinen Part bestritt, sucht gewiss seinesgleichen. Mit offenem Ohr zum Orchester hingewandt, entfaltete sich ein bisweilen intimer , bisweilen animierter Dialog zwischen ihm und den Streichern, die sich wunderbar auf eine gemeinsame Klangsprache einzustellen vermochten…..In der “Moses Fantasie hatte Benedict Kloeckner ein weiteres Mal Gelegenheit seine Bravour unter Beweis zu stellen.. Es ist eine spannende Herausforderung Paganini auf dem Cello zu spielen und dabei die extreme Leichtigkeit einer Geige nachzuzeichnen. Klöckners virtuose Natürlichkeit und akrobatisch anmutende Fingerfertigkeit waren absolut bestaunenswert. Als Zugabe bot der vielfach preisgekrönte Cellist drei mit erlesener Schönheit vorgetragene Sätze aus J.S.Bach Cellosuite Nr.6 und anschließend das zarte “Vogellied” von Pablo Casals. Poetischer kann ein Sommerabend nicht ausklingen.” Barbara Dorfmann Nachrichten für Südtirol Stol.It.

RAI Südtirol Rundfunk Übertragung

21.9.19.40Uhr

Schumann Cello Konzert/Paganini Variationen
Bolzano Festival/Georg Egger Leitung

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"Bodenseefestival"

SWR 2 26.7.13.05 Uhr

Benedict Kloeckner, Violoncello
Suono Spirito Vokalensemble
Leitung: Marco Castellini
Johann Sebastian Bach:
Suite für Violoncello solo Nr. 6-Dur BWV 1012
John Taverner:
Svyati für Chor und Violoncello

"Phänomenales Konzert"

Prag Rudolfinum

“.Auf Empfehlung von Jiří Bělohlávek spielte die Czech Chamber Music Society nach dem Jerusalem Quartett einen weiteren Trumpf in ihrer 120.Konzertsaison mit dem phänomenalen Konzert von zwei Partner, die dem vollbesetzten Dvoraksaal eine Lektion unverfälschter Kammermusik und reinem, perfektem Musizieren gaben. Die Musik strömte aus den Herzen gleich einem Atemzug, mit erhabenen Momenten voller Emotionen, als würden die Komponisten ihre Werke selbst erzählen….Pianist José Gallardos technische Meisterschaft war absolut phänomenal, er spielte unprätentiös mit einem weiten Spektrum der Dynamic wobei er niemals das Cello übertönte..
….Benedict Kloeckners Spiel strahlte Freude,Leichtigkeit, Natürlichkeit und poetische Gestaltung aus, er erinnerte in seinem Spiel an Jaqueline du Pré ….Jeder seiner Töne zeichnete sich durch fabelhafte Leichtigkeit und Noblesse aus..,, während der unglaublichen Pianissimo hätte man eine Stecknadel fallen hören.. In der Bewertung des Kritikers wären 200% angemessen: 100% für den Cellisten und 100% für den Pianisten…Operaplus Libor Novacek

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Süddeutsche Zeitung 7.4.2016

"Excellente Aufnahme"

“Benedict Kloeckner ist mit seinem feinen und doch tragenden, immer sanft modulierten und stets schlanken Cello Ton vielseitig: Richard Strauss, Francis Poulenc und Wolfgang Rihm spielt er genauso wie das Schumann Cellokonzert in einer Fassung für Streichorchester oder das Quartett für vier Celli in einer Aufnahme von 2010 (Genuin). “Spanische Impressionen” nennt sich eine Platte für Profil Hänssler, auf der sich Benedict Kloeckner und José Gallardo mit Niklas Liepe mit Werken von Albeniz, Granados, Ginastera und anderen abwechseln. Im exqusiten und ebenso raffinierten wie musikantischen zweiten Klaviertrio von Joaquin Turina kommen dann alle drei zusammen. Ein weiteres Herzstück der excellenten Aufnahme ist die Suite für Cello solo von Gaspar Cassadó, ein Feuerwerk lateinamerikanischer Rythmen, gespickt mit technischen Schwierigkeiten. Benedict Kloeckner meistert sie als wäre es ein Spaziergang.” K.L.K.

Masion Radio France

Radio France Paris

Brahms F-Dur Sonate , Èvocation Eric Tanguy
Piano: Susanne Bartal

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Brahms F-Dur

Live France Music Paris

Brahms F-Dur Sonate,
Piano: Susana Bartal

> Konzertdetails

Eric Tanguy "Évocation"

France Music

Eric Tanguy: Évocation pour Piano et Violoncello

> Konzertdetails

Neues General Management

Benedict Kloeckner freut sich auf die Zusammenarbeit mit CLB Management London, die sein globales Management übernehmen.

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Im Gespräch:Benedict Kloeckner

WDR3 Variationen

Kulturfeature :“Sensibel, ehrgeizig,mutig”

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Porträt ARD Mediathek

Moselfestspiele Kloster Machern

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"Diversions" CD Review

Gapplegate Classical Modern Music R

“..Benedict Kloeckner übernimmt den Cello Part und es klingt fantastisch., Howard Blake spielt selbst den Klavierpart und dies mit aboluter Glaubwürdigkeit.”
Das Klavier tritt , häufig in den Hintergrund zugunsten des Cellos, das eine singende Führungsrolle übernimmt, die Benedict Kloeckner mit einem außergewöhnlich lebendendigen Ton und einer Rhapsodischen Leuchtkraft beantwortet”
Grego Applegate Edwards

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CD Review

"Das Orchester" Februar

Das cellistische Hauptwerk der CD ist allerdings Gaspar Cassadós dreisätzige Suite für Cello solo aus dem Jahr 1925, deren vielschichtigen improvisatorischen wie tänzerischen Impulsen (inklusive Daphnis-Zitat nach Ravel) Benedict Kloeckner mit flexibler Tongebung und großem, risikobereitem Elan voll gerecht wird. Mit subtilem Charme und immer kontrolliertem Geschmack serviert er Piècen wie Isaac Albéniz’ Rumores de la caleta, Rodion Shchedrins Parodie Im Stile von Albéniz oder das im Anfangsgestus an Sibelius’ Valse triste angelehnte Goyescas-Intermezzo von Enrique Granados in der Cello-/Klavier-Fassung von Cassadó. Von dem großen katalanischen Casals-Schüler Cassadó (1897-1966) stammen auch die weniger bekannten, höchst wirkungsvollen Requiebros, deren klangliches und harmonisches Raffinement die frühmoderne Schule von de Falla (wie Ravel Cassadós Lehrer) verrät. Rainer Klaas

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"Erstklassisches Duo"

Stuttgarter Nachrichten 30.10.2014

“Was für eine Entdeckung! Wer die CD hört wird sich für einen Cellisten begeistern mit Seele und mit vielseitiger Tongebung (Benedict Kloeckner) für einen feinen mitatmenden Pianisten (José Gallardo) für ein Duo das klangliche Schönheit mit Temperament zum Ausdruck zusammenbringt. Neben Werken von Richard Strauss und Francis Poulenc kann man außerdem “von weit” ein Stück von Wolfgang Rihm entdecken, das der Romanitk manche sehr schöne Träne nachweint. Exzellent! Susanne Benda

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"Dieser Cellist war ein Glücksgriff&

27.10.2014 Kieler Nachrichten

“Mit der Verpflichtung des 25-jährigen Cellisten Benedict Kloeckner für Lalos Cellokonzert war den Kielern ein wahrer Glücksfall gelungen.Mit herrlich sonorem, biegsam- weichen Celloton ließ er sein Instrument singen, gestaltete das Hauptthema des Allegro maestoso eindringlich- packend und an Intensität schwerlich übertreffbar und die Verflechtung der kontrastierenden Andantino-und Scherzo- Episoden des zweiten Satzes ohne jeden Bruch. Häufiger Augenkontakt mit Dirigent und Konzertmeister sorgten für punktgenaues Zusammenspiel, wobei GMD Fritsch ihm alle gestalterischen Freiheiten für die lyrischen Passagen des Werkes ließ. Kein Wunder, dass sich an das flamenco- angehauchte Rondo begeisterter Applaus anschloss- der mit zwei Solozugaben (Pablo Casals Vogelgesänge, und der Gigue aus der 6. Bachsuite) belohnt wurde”. Anna Struck

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Am Mikrofon DLF

4.10.10.05UhrDeutschlandfunk

Klassik-Pop-Et Cetera

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Furiose Premiere

26.-28.9. Musikfestival Koblenz

Standing Ovations , ausverkaufte Konzerte und ein enthusiastisches Publikum belohnten die Musiker des 1. Internationalen Musikfestivals Koblenz für ihre außergewöhnlichen Darbietungen.
Energetische, spannungsgeladene, atmosphärisch großartig gestaltete Programme lockten ein sehr interessiertes Publikum in die vier Konzerte und machten Lust auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr!

Poulenc CD Bestenliste

19.6. Deutsche Schallplattenkritik

Nominiert für den Deutschen Schallplattenpreis

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"Traumhaft schön gespielt"

NDR Kultur CD Kritik

“Risikoreich und intensiv-
Temperamentvoll und vollgriffig-
Feurige Überraschungsmomente-
Ein toller Wurf aus nicht ganz alltäglichen Stücken”

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Couragiert und gekonnt!

Concerti 5/2014 Christoph Forsthoff

“Mut zahlt sich aus – Respekt vor solcher Courage..
Technisch bravourös,
doch ist es vor allem der kammermusikalische Geist, der in diesen Interpretationen aufhorchen lässt…”

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"Fabelhafter Cellist"

17/18.5.Leipziger Volkzeitung / kfm

“..Benedict Kloeckner findet auf seiner neuen CD mit souveräner Selbstverständlichkeit den jeweils richtigen Ton. Ein bemerkenswerter, ein fabelhafter Cellist dessen Ton bei aller Vielseitigkeit nie austauschbar oder gar beliebig klingt…”

Beseelte Kantabilität

3.7.2014 Pizzicato Remy Franck

“Mit einem ungewöhnlichen, aber intelligent zusammengestellten Programm …. Im Ausdruck zwischen mitreißendem Antrieb und beseelter Kantabilität angesiedelt, kommt ein dialogreiches, farblich abwechslungsreiches Programm zustande, das den Cellisten als technisch versierten und hoch musikalischen Interpreten ausweist (GEN 14313).”

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Violin Channel Young Artist

" The Violin Chanel"

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SWR II Deutsche Radiophilharmonie

"Musikstück der Woche"

Hadydn D-dur Konzert/Simon Gaudenz

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"Das Orchester"

Schumann: CD Kritik /M.Sanderling

..“Neben aller technischen Könnerschaft besticht Klöckners Schumann-Spiel durch ein tiefes Verständnis für die zwischen ungestümer Verve und großer Zartheit wechselnden Gesten dieser Musik. Sehr selten hat man die Übergangstakte vom 1. zum 2. Satz so berückend gehört wie im Spiel dieses Cellisten: gleichsam wie ein plötzliches Erstarren vor der Schönheit der Poesie….” Gerhard Anders

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"The Strad"

Schumann CD /M.Sanderling

“… it is the cello quartet version that is especially winning and finds Klöckner playing with a commanding spontaneity to match even the finest orchestral versions.”
Rezension in The Strad, Joanne Talbot, April 2012

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"Fanfare"

Schumann CD /M.Sanderling

“..Undoubtedly that is because we are presented with a passionately engaged performance by a young cellist, born in 1989, with a fervid, beautiful sound in front of a lively string orchestra, and equally dramatic string quartet. I have to say that with the latter especially, the climaxes, once supported if not absolutely engendered by the orchestra, sound here a little forced. And of course we should respect the many wonderful performances of the original work, beginning in my collection with the Casals with the Prades Festival Orchestra, and including recordings such as the popular Yo-Yo Ma with Colin Davis, the older Starker, the recent Maisky, and the slightly less satisfactory Rostropovich with the London Symphony. What this new recording offers is a beautifully recorded full sound, and fine, rhythmically powerful, passionate performances in arrangements many listeners will not previously have heard”.Michael Ullman

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CD Produktion

Schloss Neuhardenberg

Kremerata Baltica/Heinrich Schiff
Roberto Molinelli: Twin Legends
Carlos Menotti: Suite

Live recording Radio 4nl Brahmstrio

Concertgebouw Amsterdam

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"Benedict Kloeckner entfacht Jubel mit Haydn"

Sinfoniekonzert Karlsruhe: Frank Beermann überzeugt

19.7.2017 Badisches Staatstheater Karlsruhe

...Aber mit Joseph Haydns 1. Violoncello-Konzert weiten sich im Nu die
Gehörgänge im Auditorium. Beermann drosselt das Tempo im ersten und zweiten Satz immens, was dem im Übergang von Barock zur Klassik stehenden Konzert unfassbare Spannung verleiht. In diesem Tempo lässt Beermann die in kleiner Besetzung spielende Staatskapelle
wunderbar phrasieren und führt sie vor allem im sanglichen Adagio immer wieder in ein Pianissimo, das denAtem stocken lässt. Auf dieser elegant schwingenden Interpretation kommen nicht nur dieThemen präzise zur Geltung. Sie ist für den Solisten Benedikt Klöckner optimal, um sein exaktes, singendes und einfühlsames Spiel auszubreiten. Beim schmissigen und technisch anspruchsvollen dritten Satz zieht Beermann das Tempo an, für Kloeckner offenbar ein Klacks – seine
Technik ist stupend. Beeindruckend außerdem mit Bach und Casals als Zugabe-" Isabel Steppeler

"Virtuosität und warme Melodien"

"Roth und Kloeckner mit Brahms Doppelkonzert"

10.April 2017 Volksstimme/Elbe Saale Rundblick

..Bereits an Benedict Kloeckners Mimik, kurz vor seinem Soloeinsatz, lässt sich erahnen, dass das was kommen wird nur gut sein kann. Denn der preisgekrönte Cellist spielt die Musik nicht einfach - er fühlt und lebt sie.Bereits nach wenigen Sekunden hat er das geschafft was manche Solisten nach einem ganzen Konzert nicht geschafft haben:die Zuhörer sitzen wie gebannt auf ihren Stühlen im Schönebecker Dr.Tolberg Saal.Bei einigen hat sich ein Lächeln auf die Lippen geschlichen, andere haben genüsslich die Augen geschlossen. Und spätestens beim Pizzicato des Cellos, kurz bevor das Orchester einsetzt, hören einige für einen Moment auf zu atmen, aus Angst sie könnten einen musikalischen Gedanken des Ausnahmecellisten verpassen. Violinist Linus Roth setzt ein, und ergänzt die Phrasen so perfekt, dass man meinen könne die Musiker seien aus einem Holz geschnitzt. Erst bei genauem Zuhören wird deutlich, dass Kloeckner und Roth eigentlich sehr unterschiedlich sind, sich nur sehr gut ergänzen. Während Kloeckner sich düster romantischen Melodien von Brahms hingibt und dadurch die weiche und volle Klangfarbe des Spiels vorgibt, besticht Roth durch seine Akkuratesse. So scheint das Duo selbst bei technisch hoch anspruchsvollen Passagen einen kühlen Kopf zu behalten, ohne dabei an Musikalität zu verlieren. Spätestens im 2. Satz wird so manch ein Zuhörer anzweifeln was Clara Schumann einst über das Konzert gesagt hat: "Als Composition ist es höchst interessant und geistvoll, es ist aber nirgend ein so frischer, warmer Zug als in seinen anderen Sachen".
Der Klang, den Kloeckner aus seinem Rugeri Cello von 1680 zaubert , kombiniert mit dem , den Roth aus seiner "Dancla" Stradivari entlockt, könnte jedoch wärmer nicht sein....Das Finale des Doppelkonzertes spielen Kloeckner und Roth tänzerisch, teils mit ausgelassener Fröhlichkeit und schaffen den Stimmungswechsel zwischen technischen und ruhigeren Phasen, die sie auf ihren Instrumenten voll auskosten. Das Publikum liegt dem Duo zu Füßen." Emily Engels

"Erstklassige Kammermusik im Stadttheater"

"Berechtigter Jubel beim Klaviertrio"

22.3.2017 Lindau Schwäbische Lindauer Zeitung

...mit der zweiten Cellosonate von Johannes Brahms präsentierten sich Benedict Kloeckner und José Gallardo: präsent vom ersten Ton weg, in enger musikalischer Verbindung gestalteten sie die Sonate aus dem fruchtbaren Kammermusiksommer 1886. Der erste Satz hat etwas rauschhaft Empathisches, der zweite scheint zunächst aus weiter Ferne zu kommen. Benedict Kloeckner, der seine Töne aus dem Raum zu pflücken scheint, macht im perfekten Einvernehmen mit Gallardo vor allem diesen langsamen Satz zum Erlebnis: klangvolle Pizzicato, eine Melodie, die fast körperlos wirkt und immer mehr an Substanz gewinnt, ein schlanker fragender Ton, der freilich durchaus satt und intensiv wird, zeigen den Facettenreichtum seines Cellospiels. Die musikantische Harmonie der beiden Künstler setzt sich fort im bald gespenstischen, bald sanften Scherzosatz und im melodienreich strömenden Finale. Vereint im Trio brachten die Künstler eines der ausladensten und emotionalsten Werke dieser Gattung zur Ausführung. Peter Tschaikowsky hat es seinem verstorbenen Kollegen und Freund Nikolai Rubinstein gewidmet..... Die ausufernde Variationstechnik wird zur brausenden Demonstration kammermusikalischer Sinfonik. Rauschende Klavierpassagen, Glockenklänge, eine messerscharf gemeißelte Fuge, Walzer , Mazurka und die alles überhöhende Schlussvariation lassen Musiker wie Publikum überwältigt zurück...berechtigter Jubel. Lindau / Katherina von Glasenapp

"Begeisterungsstürme für Trio"

"Romantisches Feuerwerk"

Baselbieter Konzerte 21..3.2017 Oberbaselbieter Zeitung

"Perfektion beim ersten Zusammenspiel: Sebastian Bohren Violine, Benedict Kloeckner Cello, José Gallardo Piano"
..Sebastian Bohren entlockte seiner Stradivari einen warmen, klaren Klang und zeigte in der wechselhaften Sinfonia einen energisch insistenten Strich, Brillanz und Virtuosität....Von einem Aufenthalt in der Schweiz inspiriert ist Johannnes Brahms Sonate Nr.2. In der ozeanischen Weite des Allegro vivace liess Benedict Kloeckner sein Cello mit vollem warmem Klang singen und betörte mit unglaublicher Leichtigkeit und Geschmeidigkeit .Beim Adagio affectuoso, dessen überirdischen Kandilenen sich im verzückten Gesichtsausdruck des Cellisten widerspiegelten, wurde klar: reale Musik ist vierdimensional und in ihrer Magie durch keine Tonaufnahme zu ersetzen. Nach der wilden Jagd des Allegros passionato mündet die Sonate in eine ernst heitere Wanderung im Allegro molto.Nach der Pause spielten die Musiker das Klaviertrio a- Moll von Peter Tschaikwosky. Im Pezzo elegiaco traten Violine und Cello in einen intensiven Dialog und bewiesen zusammen mit dem Pianisten sichtbare Spiellust. die beiden Streicher wurden vom Pianisten kongenial unterstützt. Er hielt einen wachen, vorwärtsdrängenden Puls und überzeugt durch perlendes Spiel, elegante Agogik, Rythmussicherheit und Aufmerksamkeit für seine Mitspieler.---Thomas Brunnschweiler

"Brillant im Ton und leichtfüßig im Ausdruck"

"Kulturfreunde Bayreuth umjubeln den Cellisten Benedict Kloeckner"

4.12.Europasaal Bayreuth

----"Nordgrens Cellokonzert, ein überaus spannendes und damit nachhaltiges Hörerlebnis, eine Musik, die sich vorzugsweise leise äußert, in der etwa Töne übereinander gelagert und bis in die Unhörbarkeit gehalten werden, eine Musik, die die Ausführenden in ihrer Technik aber auch in ihrer Konzentrationsfähigkeit wirklich fordert. Insofern alles andere als ein leichter Einstieg für den Solisten des Abends Benedict Kloeckner. Doch die Intimität, mit der er zu Werke ging, riss einfach mit. Vor allem auch die ihn begleitende polnische Kammerphilharmonie unter der Leitung von Wojciech Raijski.Deren Spiel wirkte auf einmal frappierend anders.... Dieses auch beim letzten Programmpunkt: Schumanns berühmtes Meisterwerk, das Cellokonzert in a-Moll. Allerdings drückte hier weniger das Orchester, denn Benedict Kloeckner eindrucksvoll den Stempel auf. Sein Ton besitzt eine frappierende, immer wieder aufs Neue verblüffende Variabilität in Ausdruck und Farbe, sein Spiel wirkt beeindruckend leicht und flüssig. Kurz es ist ein Ohrenschmaus, ihm und seinem Cello zuzuhören... Kloeckner wusste seine Stärke zu nutzen, sein Cello quasi Geschichten erzählen zu lassen....,Eine Fähigkeit , die auch die drei!! Zugaben zu jeweils faszinierenden Hörerlebnissen machten. Tosender Applaus im voll besetzten Europasaal." Nordbayrischer Kurier Gordian Beck

"Excellente Aufnahme"

"Feuerwerk südamerikanischer Rythmen"

Süddeutsche Zeitung 7.4.2016

"Benedict Kloeckner ist mit seinem feinen und doch tragenden, immer sanft modulierten und stets schlanken Cello Ton vielseitig: Richard Strauss, Francis Poulenc und Wolfgang Rihm spielt er genauso wie das Schumann Cellokonzert in einer Fassung für Streichorchester oder das Quartett für vier Celli in einer Aufnahme von 2010 (Genuin). "Spanische Impressionen" nennt sich eine Platte für Profil Hänssler, auf der sich Benedict Kloeckner und José Gallardo mit Niklas Liepe mit Werken von Albeniz, Granados, Ginastera und anderen abwechseln. Im exqusiten und ebenso raffinierten wie musikantischen zweiten Klaviertrio von Joaquin Turina kommen dann alle drei zusammen. Ein weiteres Herzstück der excellenten Aufnahme ist die Suite für Cello solo von Gaspar Cassadó, ein Feuerwerk lateinamerikanischer Rythmen, gespickt mit technischen Schwierigkeiten. Benedict Kloeckner meistert sie als wäre es ein Spaziergang." K.L.K.

"Musikalischer Zauber in tiefer Schönheit"

"Georgische Kammerorchester im Sonnensaal"

Schwarzwälder Bote 7.3.2016 Heide Friederichs

"Rottweil. Auch das zweite Dreiklang-Konzert in diesem Jahr im Kapuziner erfüllte voll die Erwartungen des Publikums. Das Georgische Kammerorchester unter dem Dirigat von Ruben Gazarian und der hervoragende Cellist Benedict Kloeckner konzertierten mit Eleganz und großem Können im sehr gut besuchten Sonnensaal......
Doch der Schwerpunkt des Programms galt Kammermusikwerken des russischen Komponisten Peter Iljitsch Tschaikowskij: In den 1876/1877 entstandenen Rokoko-Variationen für Cello und Orchester A-Dur op.33 übernahm der ausgezeichnete Cellist den Solopart spielerisch leicht in der Melodieführung und sich fein im Zusammenspiel mit dem Orchester ergänzend. Souverän beherrschte Kloeckner sein Instrument, das er sowohl in den Tiefen als auch in zartesten Höhen im Crescendo auslotete und im Andante der Variationen 2 bis 8 die Melodie fast tänzerisch nur leicht antupfte, aber auch die schwermütige Stimmung dieses späten Werkes nicht aussparte. Immer in Zwiesprache mit dem Orchester und dem Dirigenten schien der Cellist an seinem Instrument "singend" zu arbeiten. In extremen Höhen und in rasanten Flageolett-Tempi wirkte sein Solospiel faszinierend leicht, obwohl das Werk als ein schwer zu spielendes gilt. In den perfekt gestalteten Tempi der Schluss-Coda (Alleggro vivo) wurde sein Können wie das des Orchesters absolut glänzend hörbar.
Der zweite Teil des Konzertabends begann mit einem besonderen musikalischen Glanzpunkt. Im bekannten "Andante cantabile" aus dem Streichquartett Nr. 1, op. 11 in D-Dur von Tschaikowskij wirkte die Melodie von Kloeckner wie hingehaucht, von den Pizzikati des Orchesters unterbrochen, sich wieder steigernd, um in fast zerbrechlicher Höhe unisono zu enden. Es war ein musikalischer Zauber in seiner tiefen Schönheit..."

"Mit Beethoven für das Brahmshaus"

"Ausverkauftes Benefizkonzert der Philharmonie"

23.November/Badisches Tageblatt/ Nike Luber

"Das Konzert für Brahms war so glanzvoll, wie man sich es nur vorstellen kann...Der junge vielfach ausgezeichnete Cellist Benedict Kloeckner zeigte eine bemerkenswerte musikalische Reife und zeichnete sich durch sein sensibles fein nuanciertes Spiel aus...Benedict Klöckner prägte mit seiner wunderbar gesanglichen Tongebung in weit ausschwingenden kantablen Linien die Wiedergabe des Largo Mittelsatzes. Mitreißenden Elan und tänzerischen Schwung verliehen die Solisten dem Finalsatz des Tripelkonzertes..."

"Philharmonie entfaltet Flair der Leichtigkeit"

"Benefizkonzert für das Brahmshaus"

23.November Badische Neuste Nachrichten

.." Der Flair der Leichtigkeit , den das Triple Konzert umweht, bedeutet allerdings keineswegs, dass auch die drei Solisten leichtes Spiel hätten. So beginnt der zweite Satz mit einem exponierten lyrischen Satz des Cellos, der von Benedict Kloeckner mit sehr viel Feingefühl und wunderbarer Gesanglichkeit gespielt wurde. Als schließlich die Geige und das Klavier einstimmten, entstand eine geradezu biedermeierliche Idylle, die nahtlos überging in den temperamentvollen Schlusssatz, in dem alle drei Solisten Gelegenheit hatten ihre herausragenden spieltechnischen Qualitäten zu zeigen, Für den stürmischen Applaus des ausverkauften Hauses bedankten sich die drei Solisten mit dem höchst vergnüglich gespielten "Ungarischen Tanz Nr.5" von Johannes Brahms..." Karl Heinz Fischer.

"Gefühle im Aufruhr"

"Rebellion im Quadrat"Staatsphilharmonie in Lduwigshafen

Rheinpfalz Ludwigshafen 9.11.2015

"Benedict Kloeckner spielte das Stamitz Konzert makellos sauber, elegant, virtuos, tonschön und eminent musikalisch, wie auch die beiden Zugaben von Bach und Pablo Casals!" Gabor Halasz

"Mit innigem Empfinden"

Staatsphilharmonie Rheinland Pfalz

Ludwigshafen Friedenskirche "Rebellion im Quadrat"

Doch wie sehr Stamitz' Cellokonzert in C-Dur auch heute noch verfangen kann, demonstriert Solist Benedict Kloeckner eindrucksvoll. Mit innigem Empfinden, den Blick häufig in die Ferne gerichtet, bleiben die ungemein ausdrucksstarken Kadenzen in Erinnerung. urs
© Mannheimer Morgen, Montag, 09.11.2015

"Herzenswünsche werden Ohrenschmaus"

"Unabsehbare Spannweiten an Ausdrucksformen"

12.10.Volksstimme Schönebeck/ Bojanowski

"Dass das Violoncello ein sehr vielseitiges und wandlungsfähiges Instrument ist bewies der Solist des Abends..Mit seiner Interpretation des Schumannschen Cello Konzertes schritt er unabsehbare Spannweiten an Ausdrucksformen ab. Er musizierte mit warmem, fließendem Ton und entfaltete alsbald schwingende facettenreiche Linien, die den Tuttistreichern im Hintergrund immer noch Platz ließen. Auch im zweiten Satz entspann sich ein ausgeglichener Dalog zwischen Orchester und dem Solo Instrument. Sein Ton leuchtete auch noch im pianissimo so wunderschön, als sei er nur hingehaucht. Kloeckners musikalischer Gestus blieb allzeit schnörkellos klar und überzeugend. Oskamps Begleitung ließ genügend Raum für den wunderbaren Cello Gesang und verhalf dem Instrument zu wahrem Glanz. Mit welch verschmitzter und ebenso natürlich wirkender Rafinesse Benedict Kloeckner nach der Pause Paganinis Moses Fantasie anging, konnte vage Vorstelllungen von der Fazination wecken, die der Teufelsgeiger selbst auf seine Zeitgenossen ausgeübt haben muss. Das Publikum jubelte und war erst nach einer Zugabe zufrieden"

Vom Auge zum Ohr

"Musik Power"

5.10.2015 Taunus Zeitung Ulrich Boller

Einem produktiven Missverständnis verdankt sich die Komposition „Sieben zerschmetterte Violoncelli“ des Briten Howard Blake. Ein Bild des Bronzegusses „Music Power“ von Arman (Armand Pierre Fernandez) ließ nur sieben von insgesamt zwölf aufgeschnittene und zu einer Säule aufgetürmte Celli erkennen. Die Zahl sieben und der Titel „Kraft der Musik“ führten die Gedanken des Komponisten zu den sieben Chakren, in Hinduismus und Yoga zwischen Leib und Seele wirkende Energiezentren. Blakes musikalischen Interpretationen verlieh Uraufführungscellist Benedict Kloeckner seinerseits interpretierend klangliche Gestalt.

Er tat es mit der ihm eigenen Ernsthaftigkeit und Durchdringung der Materie. So konnte sich der Zuhörer seinerseits zu Reflexionen anregen lassen. Zwischen Kloeckner und Pianist José Gallardo entspann sich hernach ein intensives Zusammenspiel während der viersätzigen Sonate g-Moll opus 19 von Sergej Rachmaninow. Sie gelang dicht, farbig, weiträumig disponiert und zu keiner Sekunde langweilig.

Deutsch brasilianisches Freundschaftskonzert im Rihm Saal

"Farbenreich, temperamentvoll und ausdruckstark"

2.7.2015 Badische Neueste Nachrichten

...der frühere Schüler von Martin Ostertag übernahm von den ersten Takten seines Parts in Beethovens Tripelkonzert die musikalische Führung innerhalb des Trios. Mit seinem farbenreichen, sehr variablen Ton und dem temperamentvoll ausdrucksstarken Spiel machte er jederzeit deutlich, warum er international bereits höchst erfolgreich konzertiert.."SWS

"Voller Leichtigkeit und Virtuosität"

"Grandiose Klänge in der Loge"

Allgemeine Zeitung 2.Juni 2015 Claudia Römer

Anna Fedorova und Benedict („Der Gesegnete“) Kloeckner woben einen samtigen Teppich der Noten.
KONZERT „Kreuznach Klassik“ präsentierte Anna Fedorova und Benedict Kloeckner. Mit Anna Fedorova und Benedict Kloeckner haben sich zwei junge Menschen auf den Weg begeben, den Olymp des Musikhimmels zu erobern. Ihre Leidenschaft, die sie an ihren jeweiligen Instrumenten,dem Klavier und dem Violoncello, an den Tag legten, die Leichtigkeit, Strahlkraft und Virtuosität, mit der sie agierten, zog von der ersten Minute an jeden in der voll besetzten Loge in ihren Bann..Beide bewiesen trotz ihrer jungen Jahre eine derartige Bühnenpräsenz und eine solche technische Billianz, dass jeder „Bravo Ruf“und jeder stürmische Applaus mehr als verdient erschien. Zweifelsohne gehören sie zu den herausragenden Künstlern ihres Metiers. Benedict Kloeckner, aus Neuwied kommend, wurde bereits mit dem„Prix Nicolas Firmenich de Violoncelle“, dem „Oscar“ des Verbier Festivals,ausgezeichnet, und Anna Fedorova trat unter anderem beim Menuhin Festival in Gstaad oder in der Sala Verdi di Milano auf.
„Es war, als hätt’ der Himmel/Die Erde still geküsst,…“: Mit diesen Worten Eichendorffs aus seinem Volkslied„Mondnacht“ lässt sich die Stimmung in der Loge beschreiben, nur die Frage, wer „Himmel“ und wer „Erde“ ist, ist nicht zu klären. Schon César Francks (18221890)
„Sonate für Violoncello und Klavier Adur“ geriet zu einer grandiosen Präsentation musikalischen Wirkens. Benedict Kloeckner verstand es großartig, sein Cello liebevoll zu Höchstleistungen zu ermutigen und somit die reiche Palette an Ausdrucksmöglichkeiten und seine unüberhörbare Nähe zur menschlichen Stimme auszuspielen. Es war schier unglaublich, wie traumwandlerisch sicher er auf seinem Instrument unterwegs ist, wie fantastisch seine ausgefeilte Grifftechnik gerät und wie leichthin und liebevoll er den Bogen singen lässt. Mit seiner Partnerin Anna Fedorova entführt er in höchste Sphären der Glückseligkeit, sie steht ihm in nichts nach, ihre Hände wirbeln über die Tasten, streicheln sie und entlocken ihnen souverän den gewünschten Klang. Ist es Zufall, dass sie an diesem Abend golden glitzernde Schuhe trägt, so golden, wie ihre Kunst offenkundig ist? In jedem Fall finden beide Künstler zu einem wahren Klanggemälde zusammen, zu einem dicht in dicht und filigran verflochtenen Notenteppich. Aber auch Frédéric Chopins (18101849)
„Introduction et Polonaise Brillante CDur op.3“ fügte sich zu einem
überzeugenden Erlebnis im „Traumreich der Poesie“, wie Heinrich Heine es einst formulierte. Dabei, so gestand der Komponist selbst, „ist es ausschließlich Blendwerk, für den Salon, für die Damen“, denn das Werk stammt aus seiner Warschauer Zeit bei dem Fürsten Radziwil. Dennoch: Perlengleiche Töne erklangen an beiden Instrumenten, wirbelten umher, ergriffen und zeigten zwei junge Menschen, die frisch, unverbraucht und sympathisch ein Gesamtwerk kreierten. Mit Sergej Rachmaninows (18731943)„Sonate für Violoncello undKlavier gmoll,op.19“ erhielt man eine leise Ahnung von den Weiten Russlands. Der Komponist hatte seine Kindheit auf einem Landgut verbracht und sich die Sehnsucht dorthin Zeit seines Lebens bewahrt. Dieses Werk lebt von seiner gelösten und ruhigen Stimmung und gewinnt dadurch seinen überzeugenden kammermusikalischen Charakter. Dieser Abend, vom Publikum mit „grandios“ und „wunderschön“ auf den Punkt gebracht, war in sich „magisch“ und ein fantastisches Beispiel herzerfrischender und aus sich selbst brennender Kunst.
Große Bühnenpräsenz ;Natürlich entließ man die beiden Künstler nicht ohne Zugaben. Mit Pablo Sarasates „Zigeunerweisen“und Sergej Rachmaninows „Vocalise“, pure Expression, verabschiedeten sie sich eindrucksvoll aus Bad Kreuznach

"Samtweiche Töne"

Benedict Kloeckner und Anna Fedorova bei Kreuznach Klassik

Rheinzeitung 2.Juni 2015 Frank Sydow

Pablo Sarasates "Zigeunerweisen, in praktische unveränderter Textur auf dem Violoncello- das erscheint eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit zu sein. Bei Kreuznach Klassik im Rudolf Müller Saal brachte der 26jährige Benedict Kloeckner diese Kunstsück zusammen mit der ausgezeichneten Pianistin anna Fedorova fertig. Dennoch ging der prägende Eindruck des überragenden Konzertes nicht von diesen virtuosen Kabintettsstückchen aus sondern vielmerh von der hohen musikalischen Qualität des Dargebotenen. Bereits der Einstieg in die berühmte A-Dur Violinsonate von César Franck ließ aufhorchen. Samtweich, quasi vorsichtig tastend, entwickelte der Cellist die weit gespannte Melodik. Der daraus resultierende Spannungsbogen reichte über das ganze viersätzige Werk, wobei das fesseldn gestaltete "Rezitativo" zwischen zweitem und drittem Satz zum emotionalen Zentrum geriet. Ausgefeilte Phrasierungen und feine tonliche Differenzierung dieser Interpretation ließen so manche Konkurrenzaufnahme der Sonate oberflächlich scheinen.Hier wirkte jede Phrase durchdacht und zwingend in den Zusammenhang eingebunden. Hinzu kamen eine makelose Grifftechnik, sowie ein berückend warmer Celloton, der zu zartesten Schattierungen fähig war und sich zugleich gegen die Klanggewalt des Pianos durchzusetzen vermochte ohne je forciert zu klingen. Jene entfaltete die absolut auf Augenhöhe mit dem Cellisten agierende Pianistin beispielsweise im bestechend klar gespielten zweiten Satz der Sonate doch noch stärker in Rachmaninoffs G-.Moll Sonate. Dieses Werk, das der Komponist nach seiner Schaffenskrise parallel zu seinem zweiten Klavierkonzert schrieb, verlangt mit seinen gewaltigen Dimensionen nach einer ausgesprochen konzentrierten Wiedergabe, die sowohl der Dramatik gerecht wird als auch der gesanglichen Anlage. Beide Kriterien erfüllte das Duo überzeugend. Der langsame Satz wurde herrlich ausgesungen. das Scherzo hatte trocken- grimmigen Biss, das Finale befreiende Kraft. Das Programm rundete die von technischer Bravour und schwungvoller Eleganz bestimmte Wiedergabe der Polonaise Brillante von Chopin.Mit lebhaftem Applaus und Bravo Rufen würdigte das Publikum die Künstler.

"Diversions"CD Kritik

Werke für Piano und Cello/ Howard Blake

24th April 2015 Greg Applegate/Gapplegate

An English composer with a pronounced lyrical gift, Howard Blake (b. 1938) is perhaps best known for his soundtrack to the feature cartoon, "The Snowman," which has a hauntingly beautiful refrain "Walking in the Air" for boy soprano and orchestra. He has a body of more "serious" works though, and we can hear some of how that sounds on a new recording featuring works for cello and piano, Diversions (SWR2/Genuin 15346). Benedict Kloeckner takes on the cello role for these works and sounds terrific. Howard Blake himself handles the piano part with dramatic credibility.

These are modern lyric pieces that show us Blake the gritty but mellifluous contemporary composer in a series of six compositions, all but one enjoying world premier recordings in the versions presented. This is music of a pronounced tonality but without anything in the way of a neo-classical glance at the past. He may certainly have something of the romantic in him, but like Samuel Barber it is so individual that you don't find yourself saying, "yes, that is Brahmsian...that is Mendelssohnian, etc." The works hold their own as contemporary music with a pronounced Blakean signature affixed. There is nothing banally "new age" sounding to them either. The music is filled with inventive flourishes that evince a fertile creative mind at work.

The piano parts occasionally step into the spotlight but mostly this is music that gives the cellist a chance to take a singing melodic lead. Kloeckner responds with an extraordinarily vibrant tone and rhapsodic lucidity.

There is nothing in the way of filler. Each work has something to say. We get a touching rendition of "Walking in the Air" that reminds us how well-constructed the deceptively straightforward song is. But then we get more complexly lyrical works in the title work "Diversions for Cello & Piano," in "Pennillion for Cello & Piano," the "Cello Sonata," and "The Enchantment of Venus." The program concludes with a short and very lovely "Archangel's Lullaby" and we are done.

This is music any classical Anglophile will appreciate. It has an accessibility that will appeal to a large audience, potentially. And it is rousingly good music. It is not high modernist but it is thoroughly contemporary. It has a special quality to it that belongs very much to the musical personality of Howard Blake.

Very much recommended.

"Cellist beeindruckt mit reifem Spiel"

"Die Interpretation war von berührender Intimität"

Historische Stadthalle Wuppertal 18.5.2015

"Kaum zu glauben, dass Benedict Kloeckner erst Mitte 20 ist. Wer den jungen Cellisten hört, ist beeindruckt von seinem ausgereiften Spiel, seinem warmen, atmenden Ton und einer instrumentalen Virtuosität, die sich immer wieder zu einem leidenschaftlichen Gesang steigert.
In der Stadthalle stellte er sich mit Schumanns Cellokonzert vor – ein Werk, für dessen CD-Einspielung er jüngst positive Kritike einheimste– und harmonierte dabei großartig mit dem Sinfonieorchester unter Toshiyuki Kamioka.Sein ganzes Feuer entfaltete er im Solo des Rondo-Finales. Obwohl in klassischer Dreisatzform komponiert, ist Schumanns Cellokonzert durch das übergreifende Hauptthema von großer Geschlossenheit. In vollen, singendenTönen stieg Kloeckner
in den ersten Satz ein.Leicht fielen ihm auch die Doppelgriffe des 2. Satzes, die schnell die Lagen wechselten. Sein ganzes Feuer entfaltete er im Solo des bewegten Rondo-Finales.Der bewegte Dialog mit dem Orchester schien denCellisten zusätzlichanzuspornen.
Erstklassig auch die zwei Zugaben, mit denen sich der Cellist nach großem Applaus verabschiedete. Das Präludium aus Bachs Cellosuite Nr. 6 überzeugte durch fein abgestimmten Nuancen. Die Interpretation
von Pablo Casals „Lied für den Frieden“, die Bearbeitung eines katalanischen Volkslieds, war von berührender Intimität."
Westdeutsche Zeitung, Daniel Diekhans 18.5.2015

"Die Musik strömte aus den Herzen gleich einem Atemzug"

"Phänomenales Konzert"

20.4 2015.Ruduolfinum Prag

Auf Empfehlung von Jiří Bělohlávek spielte die tschechische Gesellschaft für Kammermusik nach dem Jerusalem Quartett einen weiteren Trumpf ihrer 120.Jubiläumskonzertsaison, mit dem phänomenalen Auftritt von zwei Partnern, die dem voll besetzten Dvoraksaal eine Lektion unverfälschter Kammermusik und reinem, perfekten Musizierens gaben. Schon lange ist es dem Kritiker nicht mehr passiert, dass er nicht über die Komponisten, Kompositionen, einzelne Sätze oder technische Details schreiben konnte, sondern nur ausschließlich über das poetische Erlebnis, das diese beiden Künstler dem Publikum ermöglichten.
Während des ganzen Abends strömte die Musik aus den Herzen gleich einem Atemzug sprühte sie erhabene Momente voller Emotionen als ob die Komponisten ihre Werke selbst erzählen würden. Dabei handelte es sich definitiv um die anspruchsvollsten Kompositionen, die je für Violoncello und Klavier geschrieben wurden. Oder eher noch für Klavier und Violoncello? Ich würde angelehnt an Brahms zur zweiten Version neigen. Bescheiden würde ich zu den zitierten Sonaten von Sergei Rachmaninov und Frederik Chopin noch die Sonaten von César Franck und Felix Mendelssohn Bartholdy hinzufügen. Hier dürften die Klavierpartien zu den schwersten überhaupt zählen José Gallardos technische Meisterschaft war absolut phänomenal, er spielte unprätentiös mit einem weiten Spektrum der Dynamik, wobei er dabei niemals das Violoncello übertönte. Es gelang ihm sogar mit nur drei Tönen Spannung hervorzuzaubern, wobei jeder einzelne Ton seine eigene Aussage hatte und darin einzigartig war. Aber ich möchte nicht nur über den Pianisten sprechen. Das Spiel von Benedict Kloeckner strahlte Freude, Leichtigkeit, Natürlichkeit und poetische Gestaltung aus, er spielte ohne jegliche Anstrengung, mit einem Lächeln im Gesicht und den Kopf, nicht über das Griffbrett gebeugt. Verzaubert durch die Musik mit den Augen im permanenten Blickkontakt mit dem Pianisten erinnerte sein Spiel an Jacqueline du Pré.

Das Instrument von Francesco Ruggeri aus dem Jahre 1680 hat dank seines Alters, einen etwas dunkleren Klang, der den Künstler wohl ebenso wie es die Akustik des Rudolfinums bewirkte zu einer tiefen Meditation inspirierte. Jeder Klang des Violoncellisten hatte dabei eine fabelhafte Leichtigkeit, Grazie und Noblesse, wobei seine vollkommene Technik von den Zuhörern als eine absolute Selbstverständlichkeit hingenommen wurde. Als beide Partner beschlossen sich selbst mit den Zigeunerweisen von Pablo de Sarasate und der Vocalise von Rachmaninov zu verabschieden war das sachkundige Publikum der Tschechischen Gesellschaft der Kammermusik noch immer nicht in Stimmung um nach Hause zu gehen.

Es blieb fest in seinen Sitzen, während der unglaublichen Pianissimos hätte man eine Stecknadel fallen hören und sogar die „Standing Ovations“ wären überflüssig gewesen
Ich glaube, dass diese Aufführung nicht nur die Aufmerksamkeit der„Tschechischen Philharmonie“ (Česká filharmonie) sondern auch des „Prager Frühlings“ (Pražské jaro) und des „Dvořáks Prag“ (Dvořákova Praha)Festivals auf sich gezogen hat. Für die Bewertung aus der Sicht des Kritikers wären 200 %angemessen: 100 % für den Violoncellisten und 100 % für den Pianisten. Merken Sie sich diese Namen: Benedict Kloeckner und José Gallardo!!! http://operaplus.cz/hudba-vychazela-z-nitra-plynula-jako-vanek/
21. 4. 2015 11:55 Libor Nováček Operaplus

Kammermusik von Howard Blake in Barbican Center

Kammermusikalische Tugenden und großartiges Zusammenspiel

April 17th Milton Court Barbican Center

The concert at Milton Court Concert Hall on Friday 17 April 2015 was a showcase for the chamber music of Howard Blake (born 1938). The group of musicians consisted of the young German cellist Benedict Kloeckner, who has developed something of a name for himself playing Howard Blake's music, with violinist Madeleine Mitchell, viola player Rivka Golani, and pianist Sasha Grynyuk. ...
kloeckner won the 2010 European Broadcasting Union competition playing Howard Blake's Diversions for cello and piano, ...it is a bravura and challenging work. It is an eight-movement suite which starts with a Prelude with a long-breathed and elegant melody which was given an intense, sung performance from Benedict Kloeckner, who played the piece from memory. A jazz-like, skittering Scherzo followed, then a darkly dramatic March with a big tragic cello tune. The Waltz had jazz-like hints too, and despite the technical challenges it was clear that Benedict Kloeckner was enjoying himself. The slow moving, elegiac Aria was followed by a rhythmically catchy Serenade which circled round endlessly, followed by a Cadenza which was full of brilliant details, and thoughtful moments. The Finale was very up tempo with fast and furious passage-work. Benedict Kloeckner played with concentration, depth and intensity, and a remarkable maturity, giving a performance which was deeply felt. He was finely supported by pianist Sasha Grynuk, in a piano part which perhaps less bravura than the cello part, but no less challenging...."
The Enchantment of Venus was originally written in 2006 for basset clarinet and piano, for Colin Lawson who gave the work's premiere. The version for cello and piano was premiered in 2014 by Benedict Klockner and Howard Blake in 2014. The work has a mythological narrative, which Howard Blake bases around a lyrical, melancholic melody which he subjects to some strenuous dramatic development and turmoil, before finishing with beautifully simple, elegant melody. As before Benedict Kloeckner played from memory and gave a deeply felt performance, singing the final melody with great beauty...."Planet Hughill Robert Hughill

"Dieser Cellist war ein Glücksgriff"

2.Philharmoisches Konzert mit Solist Benedict Kloeckner im Kieler Schloss

26.10.2014 Kieler Schloss

"Mit der Verpflichtung des hervorragenden 25-jährigen Cellisten Benedict Kloeckner für Lalos Cellokonzert war den Kielern ein wahrer Glücksgriff gelungen. Mit herrlich sonorem, biegsam-weichem Celloton ließ er seine Instrument singen , gestaltete das Hauptthema des Allegro maestoso eindringlich packend und an Intensität schwerlich übertreffbar und die Verflechtung der kontrastierenden Andantino- und Scherzo Episoden des zweiten Satzes ohne jeden Bruch. Häufiger Augenkontakt mit Dirigent und Konzertmeister sorgten für punktgenaues Zusammenspiel, wobei Fritsch ihm alle gestalterischen Freiheiten für die lyrischen Passagen des Werkes ließ. Kein Wunder, dass sich an das flamenco angehauchte Rondo begeisterter Applaaus anschloss- der mit zwei Zugaben (Pablo Casals Vogelgesänge und der Gigue aus Bachs 6. Solosuite) belohnt wurde." Anna Struck Kieler Nachrichten 27.10.14
http://www.kn-online.de/Schleswig-Holstein/Kulturszene/Kiel-2.-Philharmonisches-Konzert-mit-Solist-Benedict-Kloeckner-im-Schloss

"Beseelte Kantabilität" CD Kritik

"Dialogreich und abwechslungsreich"

Pizzicato 3.7.2014 Remy Franck

"Mit einem ungewöhnlichen, aber intelligent zusammengestellten Programm (Cellosonaten von Richard Straus, Francis Poulenc und Wolfgang Rihm) präsentiert sich der junge Cellist Benedict Kloeckner zusammen mit seinem erfahrenen Begleiter, José Gallardo, auf Genuin. Im Ausdruck zwischen mitreißendem Antrieb und beseelter Kantabilität angesiedelt, kommt ein dialogreiches, farblich abwechslungsreiches Programm zustande, das den Cellisten als technisch versierten und hoch musikalischen Interpreten ausweist (GEN 14313)."

Glanzvolles Konzert im Gewandhaus

Höhepunkt des Abends mit Benedict Kloeckner

Leipziger Volkszeitung 5.6.2014 Tatjana Böhme Mehner

"Benedict Kloeckner der Solist des Abends, ist der Höhepunkt des Konzertes. Das so filigrane wie freche, so virtuos auftrumpfende wie berückend klangsinnliche Werk spielt der junge Musiker mit wunderbar sattem Ton. Das Orchester begleitet routiniert und einfühlsam. Kloeckner geizt nicht mit Zugaben - eine Casals-Bearbeitung und ein bisschen Bach - und beide hätten allein schon den Besuch gelohnt....."Tatjana Böhme-Mehner

"Furios, einfühlsam und sanft"

Hörgenuss mit Cello und Klavier

Braunschweiger Zeitung 27.5.2014.Andreas Stolz

Der Pianist José Gallardo und Benedict Kloeckner am Cello sorgten für einen spannenden Morgen.Das Cello: In einem Orchester spielt dieses Streichinstrument melodisch selten bis nie „die erste Geige“. Am Sonntag, im Freiraum der Autostadt, stand der Klang des Cellos neben dem des Klaviers im Vordergrund.Benedict Kloeckner, ein international vielfach ausgezeichneter Musiker, präsentierte im Rahmen einer Matinee unter anderem Werke von Robert Schuman (1810 bis 1856), von dem 1952 geborenen Komponisten Wolfgang Rihm sowie von Richard Strauss (1864 - 1949). Klanglich stand ihm der argentinische Pianist José Gallardo zur Seite, ein Musiker, der wie Kloeckner internationales Renommee besitzt.Es wurde ein äußerst spannender Sonntagmorgen, geprägt von melodischen sowie rhythmischen Kontrasten. Raliza Nikolov führte wie gewohnt souverän durch das Programm
Der Auftakt mit der Schuman-Komposition „Fünf Stücke im Volkston“ war von seiner klanglichen und rhythmischen Bandbreite repräsentativ für das gesamte Konzertprogramm. Humor, Moll und Marsch sind von Robert Schumann geprägte und geforderte Grundstimmungen für „diesen Volkston“. Das Duo Kloeckner und Gallardo traf mehr als nur diesen Ton: Furios und virtuos, dann wieder einfühlsam und sanft, breiteten die beiden Instrumentalisten die akustischen Facetten des 1849 entstandenen Stücks vor ihrem Auditorium aus. Und das in einer klanglichen Feinst-Abstimmung von Cello und Piano. Eine Präsentation zum Zurücklehnen und Staunen.
„Auf der Suche nach dem Klang“ umreißt Wolfgang Rihm die Intention seines 1993 komponierten Werks „Von Weit“. Dieses Stück kommt daher wie ein klangliches Experiment, was es aber nicht ist. Vielmehr handelt es sich trotz gegenteiliger Eindrücke beim Zuhörer um eine klar strukturierte Arbeit. Auch ein Abrutschen des Pianisten vom Fußpedal ist kein Missgeschick, sondern gewollt, und von Rihm als „Schnalzer“ ausgewiesen.

„Von Weit (Antlitz-Version)“ ist kein eingängig-melodisches Erlebnis, vielmehr treffen Töne aufeinander, die selten harmonieren, aber in dieser Form ansonsten auch nicht zu hören sind. Kloeckner und Gallardo entlockten sie ihren Instrumenten und erreichten, trotz der temporären, gewollten Dissonanzen, Neugier, Aufmerksamkeit, Spannung und Zustimmung bei den Zuhörern.Mit Richard Strauss’ Stück „Sonate für Violoncello und Klavier in F-Dur“, einem Frühwerk des Komponisten, kehrte das musikalische Geschehen im Freiraum wieder zu harmonischeren Sphären zurück. Mit klanglichen Impressionen von „Sturm und Drang“ bis hin zu sanft-romantischen Tonfolgen.Benedict Kloeckner und José Gallardo überzeugten instrumental auf allen Ebenen – einfach nur ein Hörgenuss!

"Sternstunden mit Wechselbad"

1000 Besucher des "Risings Stars Festival"

19.5.2014 Badische N.N.Karlsruhe/IsabelSteppeler,Manfred Kraft

".....geschah im zweiten Teil das kleine Wunder: Benedict Kloeckner (Cello) aus Karlsruhe motivierte mit seiner unglaublich verinnerlichten dynamisch äußerst differenzierten, sehr individuellen Interpretation und dem technisch brillanten Spiel die Orchestermusiker zu einem großartig erfüllten Klang. Kloeckner bleibt in der Tat als "Stern" des Abends in Erinnerung, ein ausgezeichneter und vielversprechender Interpret. Wie ausgewechselt wirkte der Klangkörper und davon profitierte auch Marie Elisabeth Lott mit dem Violinkonzert von Tschaikowsky.."

"Fabelhafter Cellist"

Kloeckner/Gallardo CD Kritik

17./18.5 2014 Leipziger Volkszeitung/kfm

"Der Weg ist weit von Richard Strauss´jugendlicher Sonate bis zu Wolfgang Rihms "Von weit". Aber Benedict Kloeckner findet mit souveräner Selbstverständlichkeit den jeweils richtigen Ton. Die klassizistische Beherrschung auf den Spuren Mendelssohns beim frühen Strauss, die verschattete Melancholie bei der reifen "Romanze", den abgeklärten Charme Poulencs, die gestische Kraft bei Rihm. Ein bemerkenswerter, ein fabelhafter Cellist dessen Ton bei aller Vielseitigkeit nicht austauschbar oder gar beliebig klingt.In Gestalt José Gallardos hat er einen sensiblen und ebenso vielseitigen Begleiter gefunden."

"Traumhaft schön gespielt"

Lebendige Cello Musik

NDR Kultur 25.4.2014 Chantal Nastasi

Authentisch zu sein und ein breites Repertoire zu haben, sind heute vor allem Tugenden, die einem Musiker zum Erfolg helfen können. Denn ein hohes technisches Niveau gehört zur Grundausstattung.
Der 25-jährige Cellist Benedict Kloeckner vereint all diese Qualitäten und überzeugt mit gleich zwei CDs, die kürzlich erschienen sind. Weitere zwei sind bereits in Arbeit. Doch schon die aktuellen Produktionen könnten unterschiedlicher kaum sein: auf der einen CD Werke von Strauss, Poulenc und Rihm, auf der anderen "Impresiones españolas", spanische Stücke von Albéniz bis Turina.
Risikoreich und intensiv
Temperamentvoll und vollgriffig - ob er Richard Strauss oder Gaspar Cassadó spielt, Benedict Kloeckner scheut nicht das leichte Knartzen seines Instruments. Er geht auf Risiko, wodurch Musik erst wirklich lebendig wird. Jeder Ton ist mit Intensität gespielt. Nachdrücklich, wenn es die Dramatik des Stücks erfordert, doch auch im Leisen bleibt diese Intensität. Kloeckner gelingt es, traumhaft schön zu spielen und trotzdem in keiner Weise kitschig zu werden.
Ein toller Wurf aus nicht ganz alltäglichen Stücken. Der junge Cellist kombiniert Werke von Richard Strauss mit denen von Francis Poulenc und Wolfgang Rihm. Elegant wechselt er zwischen den Stilen, stets von großer Ernsthaftigkeit angetrieben. Zögerlich und verhalten fließen die Klänge ineinander, und doch halten Kloeckner und sein exzellenter Pianist José Gallardo die Spannung.
Kloeckner hat Einiges an moderner Cellomusik im Repertoire und arbeitet regelmäßig mit zeitgenössischen Komponisten zusammen. Von Rihm hat er bereits das Cellokonzert "Versuchung" gespielt....

"Couragiert und gekonnt"

Mut zahlt sich aus!

Concerti, 5/2014 Christoph Forsthoff

Respekt! ein Debütalbum ohne Klassiker stattdessen mit Moderne-das trauen sich wenige. doch der Mut hat sich gelohnt. Mitreißend der Impuls in Strauss gefühlsträchtiger Sonate, der Benedict Kloeckner mit angenehmer Distanz begegnet. Technisch zeigen sich Cellist und Pianist José Gallardo ohnehin bravourös, doch ist es vor allem der kammermusikalische Geist der aufhorchen lässt. Poulencs Opus 143 klingt da in seinem ganzen Farbenreichtum von Träumerei bis Groteske auf. Oder das von Rihm selbst für Cello und Klavier umgearbeitete Stück Antlitz zur eindrucksvollen Skizze stehender, aufeinander reagierender, sich ablösender Klänge werden lässt. Bevor beide dann in der Strauss Romanze noch einmal auftrumpfen- gefühlvoll, nicht protzend.

Vielschichtiger Musikgenuss

"Virtuosität, musikalische Präzision und Hingabe"

5.12.2013 RheinZeitung Winfried Scholz

"Ein junger Cellist, der 24-jährige Benedict Kloeckner hat das erste Konzert der Reihe: Die Rheinische Philharmonie zu Gast" geadelt.Bei den Variationen über ein Rokoko Thema in A-Dur von Peter Tschaikowsky offenbarte Kloeckner Virtuosität, musikalische Präzision und Hingabe. Das Publikum spendete fast frenetischen Beifall...."

Solistische Virtuosität trifft auf dirigentische Präzision

Benedict Kloeckner und Osvaldo Ferreira sind ein Erlebnis

Rhein Zeitung 3.12.2013 Sauer Kaulbach

"....technisch ist der 24 jährige Cellist kaum aus dem Tritt zu bringen, nicht durch endlose Triolen ketten und nicht durch die rasenden Zweiunddreißigstel der letzten Variation. Umso erfreulicher aber ist, dass Klöckner jedem rein zirzensischen Beigeschmack gegensteuert, vor allem in der langen, ausdrucksvoll gesungenen hauchzart aus gesponnenen Kadenz der sechsten Variation......"

Sternstunde der Kammermusik

Mitreißende Musizierfreude gepaart mit fulminanter Technik

SchlossNeuhaus/WestfalenBlatt 26.11.2013

"Dass bei den beiden jungen vielfach ausgezeichneten Künstler stets der musikalische Zusammenhalt im Vordergrund steht bewies bereits die Wiedergabe der Stauss Sonate. Mit sicherem Gespür für musikalische Spannung und Transparenz begann Kloeckner schon im schwungvollen Allegro con brio mit wohlmoduliertem Ton griff- und bogentechnisch souverän ungemein empfindsam abzutönen....Im Finale stellten die Interpreten die kompositorische Vielschichtigkeit klanglich ausgezeichnet gestaffelt heraus und entfalteten mit virtuoser Kantabilität den ganzen Zauber des Satzes. Die Sonate von Francis Poulenc spielte Kloeckner nuancenreich und temperamentvoll zugleich, stürzte sich mit atemberaubender Technik in das Allegro und kostete das elegische Kolorit der "Cavatine" voll aus. Gleichsam eine Modellinterpretation, die erneut die excellente Musikalität des Cellisten belegte.Mit ihrem Gespür für kammermusikalische Spannung und Transparenz setzten Kloeckner und Gallardo auch bei der Brahms F-Dur Sonate erneut Maßstäbe. Ihre Interpretation, in der sich klassisches Formbewußtsein wie leidenschaftlicher Ausdruck zusammenfügen, in der eine vorbildliche Klangbalance dem KLavierklang nichts von seiner Farbfülle und Dominanz nahm und bei dem detailgenauen Eingehen auf den Notentext die mitreißende Musizierfreude nicht geopfert wurde hinterließ durchgehend ungetrübt Hörgenuss. Der langanhaltende Applaus wurde mit Piazolla und Poulenc belohnt. Es war die Mischung aus sagenhafter Leichtigkeit, fuminanter Technik, impulsiver Rythmik und hinreißender Vitaliät die diesen kammermusikabend auf hohem künstlerischen Niveau krönte."Günther Wiedemann

Üppige Romantik lässt keine Wünsche offen

Benedict Kloeckner und José Gallardo

Schloss Neuhaus Paderborn/Neue Westfälische/6.12.2013

Wenn sich zwei preisgekrönte blutjunge Solisten für die Kammermusik entscheiden, für den kleine Form, für den intimen musikalischen Dialog, ist das meistens eine große Sache. Der Cellist Benedict Kloeckner (24) und der Pianist José Gallardo haben eine CD eingespielt die sich quasi von allein erklärt. Drei üppige Sonaten der Spätromantik, unglaublich hintergründig und wunderschön...Schon die Eingangstakte der Sonate für Cello und Klavier von Richard Strauss überzeugen sofort mit größter Intensität. Benedict Kloeckner hat zwar die Noten irgendwo bereit aber sein Blick geht ganz woanders hin. Entweder zum Pianisten oder zur Decke des funkelnden Spiegelsaals, als suche er ständig nach neuer Inspiration. Eigentlich spielte er komplett auswendig, auch das komplizierte Fugato im Finale. ....Alles ist Spiel aber nichts ist leicht. Zum Finale erklingt Brahms zweite Cellosonate ein echter Klassiker extrovertiert und leidenschaftlich ...für den begeisterten Beifall bedankten sich die Musiker mit einem schmissigen Piazolla. Ulla Meyer

Konzertkritiken

"Howard Blake 75th birthday"

London: Planet Hugill: A world of Classical Musicl: 30thOctober Robert Hugill

"...Blake and Kloeckner opened their programme with Pennillion for cello and piano op 525a a version for cello and piano of a work originally written in 1975 for violin and harp. The work is a set of six imaginative variations on a Welsh-inspired theme. Whilst the Pennillhion had is showy moments, it was in Diversions for cello and piano, op.337a that the real virtuoso display came.

In his spoken introduction Howard Blake explained how Diversions had started out as the punning title, Major Diversions on a Minor Theme, for cello and piano. The work was then orchestrated and, under the encouragement of the cellist Maurice Gendron, the piece expanded to include a fearsome cadenza and finale. The work is in seven movements starting with a Prelude and finishing with Sarabande and Cadenza, and Finale Allegro ritmico. The work which springs most to mind is Tchaikovsky's Rocco Variations, though Blake's piece is rather more robust and each movement is very vividly characterised. Blake's style is tonal and through his teacher Howard Ferguson you could hear links to other English composers and Noel Rawsthorne is someone else whose work came to mind. There is a clarity to Blake's writing and, thanks to the involvement of Maurice Gendron, the cello part is a wonderful display for the soloist. Kloeckner played from memory and clearly had a great rapport with Blake.
After the interval they played Blake's Jazz Dances for cello and piano, Op.520. These are a group of nine movements each inspired by a modern dance rhythm, but they are by no means pastiches and in many Blake leaves the original far behind. Finally came the Sonata for cello and piano, Op.619 the version for cello of Blake's violin sonata. Again a strongly characterised work, full of big moments and some wonderful themes.
In all these Kloeckner played superbly, apparently coping easily with the technical demands of the cello writing. But more than that, he brought a very strong sense of identification with the music, giving strongly powerful performances which went far beyond simply playing the notes. This was brought home in the encore. As a complement to the host, Blake and Kloeckner played the whole of the Diversions for cello and piano, op.337a again!
After hearing these performances I can well understand why Kloeckner has won such acclaim in Germany with his programme of Blake's music and I look forward immensely to the recording. Blake has produced a new version of Diversions for cello and string orchestra (which Kloeckner premiered) and I hope that the work is taken up by British ensembles."

"Kunst als lustvoller Kampf um den Weg"

Gesprächskonzert mit Wolfgang Rihm

Braunschweiger Zeitung 24.10.2013 Rainer Sliepen

Wer hat schon dieses Glück? Wolfgang Rihm, weltberühmter Komponist, Professor an der Musikhochschule Karlsruhe und charmanter, bildkräftiger Plauderer, ist Gast im Freiraum der Autostadt. Im Gespräch mit dem Journalisten Felix Schmidt gibt er seinem Publikum Auskunft über sein Werk. Dazu erklingen exemplarische Stücke aus seinem Zyklus „Über die Linie“.
Da überrascht Rihm sein Publikum. Nicht den einzelnen Tönen, den Zwischenräumen gilt hier sein Interesse. Die kinetische Energie eines Tons generiere den jeweils nächsten. Musik ist für ihn eine energetische Linie, die ihr Melos aus den Spannungsverhältnissen zwischen den Tönen bezieht.. Der Blick vom Chor ins Orchester schaffe Verständnis für die Logik der Musik, da greife eins ins andere. So lerne man, dass Instrumentalmusik transformierter Gesang sei.„Harmonie bedeutet nicht Erschlaffung, sondern Spannung. Es muss funken!“so Rihms musikalisches Credo.
Zuvor hat Benedict Klöckner Rihms „Über die Linie 1 für Violoncello“ interpretiert. Es ist eine sperrige Musik, voller Überraschungen, hochvirtuos. Lange Linien wechseln mit musikalischen Bruchstücken, dumpfes Basskolorit verwandelt sich in schleifenden Diskant. Musikalisches Meditieren? Vielleicht trifft es das! Für Rihm ist es das Ergebnis der Übertragung von Imaginationen in tönende Materie. So beschreibt er den kreativen Prozess...Dankbarer Beifall des Publikums."

Wenn die Stille sich die Zeit nimmt

"Was Rossini einfiel"

Kronberg Festival Frankfurter Neue Presse 7.10.2013 Ulrich Boller

Glänzend positionierte sich die junge Cello-Generation in Kronbergs Stadthalle..... Über dem gehaltvollen Musizieren Benedict Kloeckners geriet das gespielte Stück beinahe in Vergessenheit..... Mit ihrer glutvollen Darstellung der Suite für zwei Celli setzten Kloeckner und Ferrández den furiosen Schlusspunkt. Die Kremerata Baltica leitete an diesem Abend Heinrich Schiff.

Uraufführung in der Scheune

Beethovenfest Bonn

Kloster Heisterbach 8.10.2013 Generalanzeiger Bonn Roswitha Oschmann

Mit Benedict Klöckner hatte die "Sinfonia" einen jungen Cellisten von Weltklasse für diese Veranstaltung gewinnen können, der als Solist mit renommierten Orchestern spielt und als Kammermusiker zum Beispiel mit Anne-Sophie Mutter auf Tournee geht.
Es wurde ein Ereignis, das sich auch Musikdirektor Kurt B. Wirtz nicht entgehen ließ. 1952 hatte er die "Sinfonia" als Kammerorchester gegründet und über 40 Jahre gelenkt. Nun war er begeistert von der Entwicklung dieses Klangkörpers, der seit einem Jahr von Tobias van de Locht dirigiert wird. Und auch Wirtz erhob sich am Schluss dieses Konzertes, um minutenlang zu applaudieren.
Kein Platz in der Zehntscheune blieb frei. Die "Sinfonia" hatte weit über ihr Stammpublikum hinaus Besucher angezogen. Bei der Zugabe durften sie sich dann an einem der berühmtesten Werke Blakes erfreuen: "The Snowman", die Musik zum 30 Jahre alten Zeichentrickfilm, bei dem ein Junge Heiligabend mit seinem zum Leben erwachten Schneemann zum Nordpol fliegt, um den Weihnachtsmann zu treffen.

"Abgeflogen" waren auch die Zuhörer in der Zehntscheune - in das Reich der Musik, um hier in bunte und anrührende Klangwelten abzutauchen

"Fulminanter Schlusspunkt"

Begeisterung zum Finale des 24.Musikfestivals

Tegernseer Zeitung 26.8.2013 Alexandra Korimorth

"Festlich-freudvoll,geradezu erhebend ging am Samstag das 24.Internationale Musikfest in Kreuth zu Ende. Das Konzert war ein fulminanter Abschluss und gleichzeitig richtungsweisend für die Jubiläumsauflage im kommenden Jahr. ...es war schiere Verzückung, die den sensitiven Solisten ergriffen hatte. Benedict Kloeckners Spiel bei Boccherinis Cellokonzert B-dur und seiner Bach Zugabe beeindruckte zutiefst durch eine hervorragende Technik und die Mischung aus Geschmeidigkeit und kunstvoller Konzentration. Kloeckner war völlig von der Musik ein-und gefangen genommen. Etwas, das er gemein hatte mit dem Publikum, das sich zum Festivalschluss von Boccherini , Haydn und natürlich von Mozarts Sinfonie Nr.29 gefangen nehmen und in Feststimmung versetzen ließ..."

"Die Sehnsucht nach der grossen Unabhängigkeit"

"Zigeunermusik vom Feinsten"

Aargauer Zeitung 5.7.2013 Bettina Leemann

.."Gespannt sein durfte man an diesem Abend auf das Klavierquartett in g-Moll von Johannes Brahms mit Michael Wendeberg am Klavier, Eric Schumann an der Geige, Janka Mekle an der Bratsche und Benedict Kloeckner am Cello. Das Quartett spielte sensationell, raubte dem Publikum mit seinen schnellen Tempi beinahe den Atem und versteht es vorzüglich das emotionale Werk von Brahms mit viel Emphase dem Publikum nahe zu bringen. So viel Spielfreude gepaart mit dieser Brillianz an den Instrumenten das ist es, was den Zauber vom Boswiler Festival Sommer ausmacht. Hier wurde man Zeuge einer Sternstunde der Musik und das Publikum strömte mit restloser Begeisterung in die Pause."

"Pianistin schafft eine weiche Blumenwiese"

"Spannungen-Kammermusikfestival-mit Leidenschaft"

Kölner Stadtanzeiger 2.6.2013 Carolin Bietzker

.."So fiel am Freitag im Eröffnungskonzert von "Spannungen"das Duo
Danae Dörken und Benedict Kloeckner mit der Poulenc Sonate auf. Während die Pianistin sanft eine Blumenwiese schuff..machte der Cellist keine halben Sachen, sondern überzeugte mit scharfen Kontrasten, kantiger Präsenz und unglaublicher Fingerfertigkeit....."

"Zart-bewegend bis griffig"

Stunde der Kirchenmusik

Gmünder Tagespost 28.6.2013 Patricia Müller

"Benedict kloeckner, Florian Sonnleitner und José Gallardo begeistern in der voll besetzten Gmünder Augustinerkirche!
....Ebenso virtuos zeigten sich Jose Gallardo und Benedict Kloeckner bei Cesar Francks Sonate in A-Dur..Vor allem bei dieser Sonate zeigte sich die beeindruckende Intensität des Klangs von Kloeckners Spiel am Violoncello.Gallardo überzeugte mit virtuosen Tastenanschlägen und einer Energie, die ihresgleichen sucht. Minutenlanger Beifall und stehende Ovationen des Publikums waren der Dank für die Künstler...Florian Sonnleitner und Benedict Kloeckner beschlossen das Konzert mit der Passacaglia frei nach Händel von Johan Halverson.Ein Stück, das mit rasanten Läufen und spezieller Spieltechnik erneut das außergewöhnliche Können der Künstler belegte"

Tournee mit Kammerorchester Berlin/Jordi Bernacer

Berlin Konzerthaus /Leer

Ostfriesenzeitung 30.4.2013 Barbara Fischer

"....Wie ungleich intimer war da doch Haydns D-Dur-Cellokonzert: Wohlklang, Tiefe und Dramatik sind dem Werk vom Komponisten in ausgewogener Gewichtung mitgegeben. Allein die Musik regt den Zuhörer schon an und stellt ihn zufrieden. Doch dem Solisten Benedict Kloeckner gelang noch viel mehr: Er betörte Publikum und Orchester gleichermaßen.Genauso sensibel, doch nun mit frischem Zugriff erspielten sich Kloeckner und die Berliner die Gunst der Hörer und des anwesenden Komponisten Howard Blake mit dessen Diversions für Cello und Streicher op 623.Die Musiker durchwanderten die bunten und anrührenden Klangwelten mit Genuss.....Großer Beifall für den Abend."

Kloeckner/Gallardo in der Aula

Kloeckner/Gallardo beim Heidelberger Frühling

Mannheimer Morgen 5.4.2013 Monica Lanzendörfer

"Benedict Kloeckner betritt die Bühne des Heidelberger Frühlings mit
einem Gute-Laune-Programm, das ihm Gelegenheit gibt, Leichtes mit Tiefgründigem zu mischen.Sein Cello findet Spaß an einem ungarischen Tanz, der Schumanns „Fünf Stücke im Volkston“ eröffnet. Es schmunzelt über den Kuckucksruf,den Francis Poulenc zu einem
Marsch ausbaut, und es singt dasVolkslied „Ich hab’ mich ergeben“, das Brahms in seiner Sonate op. 99 zitiert. Lang anhaltender Jubel erfüllt die seit Wochen ausverkaufte Alte Aula, als der sichere Anwärter auf eine Weltkarriere seine Zugabe, die irrwitzigen Paganini-Variationen von Gregor Piatigorsky, bravourös bezwingt.José Gallardo lässt dem herrlich klingenden Cello aus dem 17. Jahrhundert diszipliniert den Vortritt. Mit Kloeckner teilt er die ausdrückliche Hinwendung zu den humorvollen, spritzigen und beschaulichen Momenten, die erklären, wie sinnvoll es ist, diese Ausflüge ins Volkstümliche so zu unternehmen."

Der Furioso Teufel war unterwegs

Kloeckner/Gallardo beim Heidelberger Frühling

Rhein Neckar Zeitung 5.4.2013 Gerd Kowa

"Tolle Musiker, die seit einigen Jahren schon Goldmedaillen tragen, haben es nicht leicht. Sie müssen immer besser spielen. Der Cellist Benedict Kloeckner und der Pianist Jose Gallardo spielten Stücke von Robert Schumann, Francis Poulenc und Johannes Brahms. Die Alte Aula der Universität war seit langem vollkommen ausverkauft.
In seinen berühmten "Fünf Stücken im Volkston" (a-Moll op. 102) wünschte sich Schumann einen Pianisten, der einen sehr guten Cellisten zum Schwingen, Singen, Tanzen und vor allem zum Nachdenken bringen kann. José Gallardo ist so ein beseelter Pianist, ein Tastenkünstler, dessen Anschläge Träume sind.Beide Musiker interessieren hauptsächlich die Charaktere, die Stile, die jeweiligen Zeiten und Stimmungen der Komponisten. Sehr auffällig war die Aufführung der Sonate von Francis Poulenc. Und das natürlich auch im Sinne Schumanns..... Kloeckner und Gallardo spielten die Sonate so ergriffen und beherzt, dass man sich lachende, tanzende, singende, kichernde und jammernde Menschen vorstellen konnte.
Bei Brahms' F-Dur Sonate (op. 99) aus dem Jahr 1886 musste jedermann Hirn. Ohren und Herz ein bisschen umdrehen... Der erste Satz hat knappe, energische Motive und eine mitreißende lyrische Passage. Der zweite langsame Satz ist so etwas wie die Verklärung einer tiefgründigen Seele. Im schnellen dritten Satz scheint der Furioso-Teufel unterwegs zu sein. Und im fröhlichen Rondo-Finale gehen die Tonblumen unter dem blauen Himmel auf.Brahms hatte mit seiner Sonate in Wien begonnen und sie am Thuner See beendet. Benedict Kloeckner und José Gallardo wissen das und spielen dieses Werk mit einer solchen Verve, die man so sehr selten spüren kann. Kloeckner und Gallardo sind die Botschafter dieses genialen hamburgischen Komponisten..."

Cellist erkundet die Tiefen des Ausdrucks

"Benedict Kloeckner begeistert beim Lese Neujahrskonzert"

Rhein Zeitung 8.1.2013 Sauer Kaulbach

...."Zum Bersten gefüllt mit einer treuen Fangemeinde ..geben Benedict Kloeckner und Danae Dörken bei Mercedes Benz die Poulenc Sonate zum Besten: stilistisch schillernd wie ein Chamäloen, versetzt mit neobarocken und klassischen Elementen, kämpferisch und graziöse, melodramatisch und witzig verspielt. Mal kommt die Musik im derben durch Doppelgriffe markierten Marschschritt daher mal tänzerisch und flink, kontrastiv zum Sehnsuchtsvollen der Cavatine. Aber dann gehts auch schon los mit cellistischen Kunststückchen par excellence, etwa bei den Variationen von Gregor Piatikorsky und seinen halsbrecherischen auf seine großen Hände zugeschnittenen Variationen der 24. Caprice von Paganini. Selbst im wildesten Voranstürmen, im filigransten Flageolet bleibt Kloeckner souverän und technisch kaum auszutricksen. Spanisch eingefärbt ist die zweite Programmhälfte...Leidenschaft, Schwermut, Temperament, rythmisches Treiben und sehnsüchtiges Singen im farbigen Wechsel sind zu hören. Schön, dass Kloeckner nicht an der virtuosen Oberfläche bleibt sondern in die Tiefen des Ausdrucks vordringt."

"Erfrischend,präzise und strahlend"

MDR Sinfonieorchester Gewandhaus Leipzig

Leipziger Volkszeitung 22.10. 2012 Tatjana Böhme Mehner

"Tschaikowskis Rokoko Variationen sind ein ebenso bewährtes wie ungewöhnliches Stück...-Benedict Kloeckner ist der virtuose Solist des Werkes. Er weiß mit der ungewöhnlichen formalen Offenheit ebenso intelligent und überzeugend zu spielen wie mit seiner Expressivität, er arbeitet die stilistische Vielfalt ebenso heraus wie die klanglichen Facetten. Mit Stringenz und Gespür für Raum und Situation finden Sanderling und Kloeckner zu für dieses so populäre wie sonderbare Werk ungewöhnlichen kommunikativen Momenten...-Kloeckner bezaubert nicht nur mit plastisch strahlendem Klang sein Publikum, sondern zudem mit seiner sympatischen Bühnenpräsenz. Die Selbstverständlichkeit, mit der er seine Sicht auf Musik und Musiken präsentiert, zieht unweigerlich in ihren Bann."...


Musikalische Weltreise mit José Gallardo und Benedict Kloeckner

Stuttgarter Zeitung 18.09.2012 Cindy Hermelink

Zwei Zugaben waren am Samstagabend nötig um das begeisterte Publikum zufrieden zu stellen. Der Cellist Benedict Klöckner und der Pianist José Gallardo hatten die Zuhörer mit ihrer immensen Musikalität, Virtuosität und ihrer einzigartigen Freude am Musizieren ins Staunen versetzt.Ein Wunder an Spielfreude, gepaart mit ungeheurer Brillanz und feinnerviger Musikalität, das ist es, was den Zauber dieses Cellisten ausmacht. Klöckner meisterte jegliche technische Schwierigkeiten mit einer Leichtigkeit, wie man sie nur selten erleben kann. Auch Gallardo schüttelte seine Oktaven locker aus dem Handgelenk und variierte mit viel Feingefühl gekonnt zwischen sehr leisem pianissimo, dem es dennoch nicht an Deutlichkeit fehlte, und einem kräftigen, vollen forte Klang. Diesem eindrucksvollen Klangerlebnis folgte die F-Dur Sonate für Cello und Klavier (Op. 99) von Johannes Brahms. Der Komponist schrieb diese 1886, während er einige glückliche Sommermonate in der Schweiz verbrachte. Jene Freude ist bis heute im Spiel von Gallardo und Klöckner erhalten
geblieben. Der junge Cellist schien völlig in der Welt der Musik versunken und spielte mit einer einzigartigen Leichtigkeit und Ungezwungenheit, während sich der argentinische Pianist genüsslich im Takt der Musik bewegte. Der Pianist bereicherte die Musik mit präzisem Rhythmus und großer Musikalität sowie kontrastreichen Klangnuancen. Doch auch dem deutschen Cellisten fehlte es nicht an Temperament. Er spielte mit viel Schwung und kochenden Emotionen und zeigte in jedem Stück erneut, wie exzellent seine Technik und Intonation ist. Besonders im „Rituellen Feuertanz“ des spanischen Komponisten Manuel de Falla stellten die beiden Musiker ihr enormes Können unter Beweis. Gallardo überzeugte mit virtuosen Trillern und Glissandi, während Klöckner von wahnsinniger Energie und Geschwindigkeit nur so sprühte. Insgesamt ein eindrucksvoller Duoabend, mit wunderbar abwechslungsreichem Programm und zwei Musikern der ganz besonderen Art.

Erfolgreicher Wunder-Sommer in Boswil

Die Lorelei vom Mittelrhein im Mittelpunkt eines Konzerts mit den Chamber Aartists und ausgezeichneten Solisten

Aargauerzeitung 9.Juli 2012 Oliver Schneider

"... Benedict Kloeckner wußte im Kopfsatz und im kantablen Intermezzo [des Cellokonzertes von Schumann] sehr ausdrucksvoll zu phrasieren und so stets dem introvertierten Geist des Werks voll gerecht zu werden. Im dritten Satz überzeugte er mit excellenter technischer Brillanz, wobei seine Augen vor Freude blitzten ..."

CD Kritik

Fanfare

August 2012 Michael Ullman

...Undoubtedly that is because we are presented with a passionately engaged performance by a young cellist, born in 1989, with a fervid, beautiful sound in front of a lively string orchestra, and equally dramatic string quartet. I have to say that with the latter especially, the climaxes, once supported if not absolutely engendered by the orchestra, sound here a little forced. And of course we should respect the many wonderful performances of the original work, beginning in my collection with the Casals with the Prades Festival Orchestra, and including recordings such as the popular Yo-Yo Ma with Colin Davis, the older Starker, the recent Maisky, and the slightly less satisfactory Rostropovich with the London Symphony. What this new recording offers is a beautifully recorded full sound, and fine, rhythmically powerful, passionate performances in arrangements many listeners will not previously have heard.

© 2012 Fanfare, Michael Ullman

CD Kritik

Das Orchester

Mai 2012 Gerhard Anders

"neben aller technischen Könnerschaft besticht Kloeckners Spiel durch ein tiefes Verständnis für die zwischen ungestümer Verve und großartiger Zartheit wechselnden Gesten dieser Musik. Sehr selten hat man die Übergangstakte vom 1. zum 2. Satz so berückend gehört wie im Spiel dieses Cellisten: gleichsam wie ein plötzliches Erstarren vor der Schönheit der Poesie."

CD Kritik

The Strad

April 2012 Joanne Talbot

"...it is the cello quartett version that is especially winning and finds Klöckner playing with a commanding spontaneity to match even the finest orchestral versions."

CD Kritik

MDR Figaro

Januar 2012 Claus Fischer

" Er hat einen sehr schönen, akkuraten Ton und meistert die Klippen im Schumann Konzert scheinbar mühelos."

Konzertkritiken

"Noten und Farben" Rihm interpretiert Max Beckmann

Süddeutsche Zeitung 30.Mai 2012

..." Benedict Kloeckner beschwor ... so viele überwältigende Basskantilenen, dass sich
Beckmanns „trunkene Vision“ in ein Nocturne magischer Schattenspiele verwandelte".....
Klaus P.Richter

Konzertkritiken

Vom Spiel der Wolken und der Erdenwirklichkeit

16.Mai 2012 Wolfsburger Zeitung

."...Ein Blickwechsel genügt Cellist Benedict Kloeckner und seinem Begleiter José Gallardo um den gemeinsamen Ausdruck der Akkorde zu prägen..."Vibrierend hämmern Tonfolgen,dann wechseln die Musiker wieder zu gesanglichen Themen. In den Gesichtern spielt ein Lächeln, doch zurück zur harten Erdenwirklichkeit eilt der Schluss...zum Ende einer zauberhaften Beethoven Interpretation...."
Angelika Kannenberg

Konzertkritiken

"Ungläubiges Staunen nach Stiftskonzert"

Hellweger Anzeiger 27.03.2012

"Schon nach den ersten Tönen der Beethoven Sonate g-Moll staunt der Zuhörer über die unglaubliche Präsenz und die schöne Klangbalance beider Instrumente und genießt ein Adagio von betörender Eleganz...eine brillante Spielkunst, so mitreißend, dass das Zuhören pure Lust wird...Brahms Cellosonate gerät zu einem Strudel der Gefühle....Glutvolle Tiefen loten beide Instrumente aus...Benedict Kloeckner singt bebend wunderschöne Kantilenen aus...und auch noch der letzte Zuhörer ergibt sich lustvoll der gewaltigen Klangfülle...Applaus im Stehen wird da zum Ausdruck ungläubigen Staunens."
Rainer Ehmanns

Konzertkritiken

"Duo begeistert: Virtuosität bei sanfter Dynamik"

"Der Westen" 26.03.2012

.."Besonders die rasanten Passagen ...verlangten ausgefeilte Technik an Cello Bogen und Klaviertasten.....Trotz des Tempos verlangten die Kompositionen Gefühl in der Interpretation. Virtuosität bei sanfter Dynamik....keineswegs schwere Kost für die Ohren der Zuhörer. vor allem die Zigeunerweisen setzen einen willkommenen Schlusspunkt voller Lebhaftigkeit. Die Noten wurden auf dem Trommelfell und im Kopf zu flinken Tänzen, die volksmusikalisch, wenngleich auch technisch höchst anspruchsvoll daherkamen.."
Dominik Pieper

Konzertkritiken

„Geistige Feinkost bei Seminar für Musik in Eggisried“

Ottobeuren Allgäuer Zeitung, 22.9.2011

Von den funkelnden Juwelen drei Beispiele. Andrej Jussow (Klavier) und Benedict Klöckner (Cello) zählen zu den weltweit führenden jungen Solisten, spielen mit Stars wie Gidon Kremer zusammen. Die Sonaten von Beethoven (op. 102 Nr. 1),...

Konzertkritiken

„Da stimmte einfach alles“

Westfälische Zeitung, 28.3.2011

Warendorf - Benedict Kloeckner ist gerade mal 22 Jahre alt - doch schon weit mehr als die Hälfte seines jungen Lebens hat er mit ihm verbracht: dem Violoncello. Eine tiefe, unverlierbar scheinende Freundschaft ist da entstanden - und das Konzertpublikum darf davon profitieren. Zuletzt am vergangenen Sonntag beim Galeriekonzert im Sophiensaal....Sich mit Haut und Haar, mitunter sogar bis zur Atemlosigkeit in deren existenziellen Gedanken (Schostakowitsch Sonate) hinein versenken zu können, war eine faszinierende mentale Leistung....Zart und leise in einer „Canción“, temperamentvoll und glühend in der „Jota“, schön und zerbrechlich in der „Andaluza“. Zwischendrin der typische „hebräische“ Tonfall, wie Ernest Bloch ihn in seinem „Gebet“ anstimmt. Das war große Musik, von Benedict Klöckner und Anna Naretto ganz subtil gezeichnet...
Groß war der Jubel im Publikum.."
Ch.Schulte im Walde

Konzertkritiken

Süddeutsche Zeitung, 30.8.2010

„Dabei zeigte Kloeckner wie sensibel, phantasievoll und vor allem auf den oberen zwei Saiten sehnsüchtig schön man Cello spielen kann.“
Harald Eggebrecht

Konzertkritiken

„Eröffnungskonzert des Sommercampus“

rostock-heute, 20.08.2010

Nach einer Pause begeisterte dann Benedict Kloeckner auf seinem Cello das Publikum. Das Pezzo Capriccioso für Violoncello und Orchester reichte den Zuhörern jedoch nicht, sodass er...

Konzertkritiken

„Mosel Musikfestival“

Trierer Volksfreund, 20.06.2010

Das Publikum war begeistert... beim Auftritt des erst 21-jährigen, bereits mit vielen Preisen ausgezeichneten Cellisten Benedict Kloeckner. Er brillierte gleich zu Beginn mit Haydns Konzert für Violoncello und Orchester D-Dur...

Konzertkritiken

„Vom Pianistenhimmel“

10 Jahre „Chamber Music connects the World“ in Kronberg, FAZ, 20.5.2010

Ein Wunder an Spiellust bescherte Andras Schiff mit fünf Juniors in Mendelssohns Klaviersextett D-Dur op.110. Es schien, als löse sich Mozarts geballte Quintettschwermut in Übermut auf, getragen vom überlegenen, freundschaftlichen Zusammenspiel zweier Generationen.

Konzertkritiken

„Romantischer Celloschmelz“

Esslinger Zeitung, 23.04.2010

„Knisternde Spannung gab es hingegen in Felix Mendelssohn Bartholdys erster Cellosonate op.45. Der 21-jährige Benedict Kloeckner ließ nichts anbrennen und begeisterte mit hochprofessionellem Cellospiel vom ersten Takt an. Er entlockte seinem kostbaren Instrument nervige und doch stets edle Töne, bot romantischen Celloschmelz und kecke Pizzicatospiele und ließ die Läufe im Finale virtuos rollen.

Konzertkritiken

„Mit dem hochbegabten jungen Cellisten... "

Badische Neueste Nachrichten vom 13.04.2010

„Mit dem hochbegabten jungen Cellisten Benedict Kloeckner erlebten die Besucher des Festspielhauses einen trotz seiner Jugend international vielfach preisgekrönten Musiker...Kloeckners feinnervige Musikalität und virtuose Kantabilität sorgten für Beifallsstürme im Publikum."
(Cornelia Hecker-Stock)

Konzertkritiken

„Sie mögen also Ungarisches“

Husumer Nachrichten, 29.03.2010


Ein Kammerkonzert der absoluten Spitzenklasse erlebten die Konzertbesucher im Niebüller Rathaus. Der Verein Pro Musica hatte Benedikt Klöckner (Violoncello) und Mara Mednik (Klavier) zu Gast.
In Niebüll widmeten sich die Musiker der romantischen Musik, wobei sie mit "Fünf Stücke im Volkston für Violoncello und Klavier opus 102" von Robert Schumann begannen. Das Werk bietet dem Cellisten die Möglichkeit, sein Streichinstrument "singen", frohlocken oder stampfend auftrumpfen zu lassen. Klöckner schöpfte die Optionen voll aus, während Mednik sich "dienend" zurücknahm. Letzteres änderte sich bei den folgenden Beiträgen, wie Schumanns anrührenden Charakterstücken "Adagio und Allegro As Dur op. 70". Als Künstler von geradezu zirzensisch anmutender Kunst der Beherrschung seines Instruments erwies sich Klöckner, auf musikalisch und spieltechnisch gleich hohem Niveau unterstützt durch Mednik, bei seiner atem beraubenden Interpretation der "Ungarischen Rhapsodie D-Dur op. 68" des tschechischen Komponisten und Meister-Cellisten seiner Zeit: David Popper (1843 bis 1913). Mitreißende Tänze und liedartige Einschübe voller Gefühl lösten einander ab, wobei die Temperamentsausbrüche die Zuhörer zu Recht dermaßen begeisterten, dass diese am Ende stehend applaudierten. "Sie mögen also Ungarisches", stellte Kloeckner fest, woraufhin er und seine Mitspielerin noch einen nicht minder fetzigen Czardas von Vittorio Monte spielten"
Ulrich Jeß

Konzertkritiken

Das Cello wurde zum „Zauberkasten“

Rhein-Neckar Zeitung, 10.02.2010

Kammerkonzert im Festsaal in Wiesloch mit Jose Gallardo und Benedict Kloeckner.
Vom ersten Takt an zogen sie ihr Publikum in Bann. Mit der Grieg Sonate war das Duo ganz in seinem Element. Wuchtig wirkte im Eingangssatz das Allegro, tiefempfunden die erregte gefühlsbeladene Stimmung im Andante.

Konzertkritiken

„Musikgenuss aus der Nachbarstadt“

Frankfurter Neue Presse, 22.01.2010

Ruhe und gestalterische Kraft bewies der zwanzigjährige Cellist Benedict Kloeckner mit zwei Solosuiten von Bach in der Immanuelkirche.
Das Können und die Qualität eines Interpreten lässt sich besonders gut daran erkennen, wie er langsame Sätze zu gestalten vermag. Der Musik Raum zum Atmen zu geben, sich auszusprechen, sich zu entwickeln, mithin den Lauf der Zeit mit Inhalt zu füllen.

Konzertkritiken

„Bach: Suiten für Violoncello“

Königsteiner Woche, 21.01.2010

"Benedict Kloeckner gelang eine überzeugende Interpretation mit filigran durchsichtigen, dann wieder beschwingt tänzerischen Passagen und atmenden Spannungsbögen, die die Aufmerksamkeit der Zuhörer in jeder Minute zu fesseln vermochten."
(Annette Wittkopf)

Konzertkritiken

„Benedict Kloeckner - Rising Star bei den Schwetzinger Festspielen“

Mannheimer Morgen, 26.05.09

„Benedict Kloeckner heißt ein Cellist, der in der Reihe "Rising Stars" bei den Schwetzinger Festspielen nachhaltig auf sich aufmerksam machte. Warum? Der junge Mann, Jahrgang 1989, verfügt über einen wunderschönen, feingliedrigen Ton, bei dem nichts vom gefürchteten "Cellofett" zu verspüren ist; Eleganz und intimer Gesang zeichnen sein Mendelssohn-Spiel aus. Piècen wie zwei Liedbearbeitungen ("Suleika" und "Auf Flügeln des Gesanges") brachte er mit zärtlicher Wärme ins Bewusstsein, und seine Lieder ohne Worte atmeten ganz aus verzaubertem Sentiment heraus.
Begleitet wurde Klöckner von José Gallardo, einem souverän sich einbindenden Musiker mit differenzierter Anschlagskultur. Ihr gut ausbalanciertes Zusammenspiel beflügelte auch die große D-Dur Sonate (op. 58), in der Felix Mendelssohn Bartholdy einen lebhaften Pulsschlag in die Ecksätze hineinkomponierte. Für die beiden Künstler Anlass, das Publikum mit beschwingter Aufbruchsstimmung zu verwöhnen. Der virtuose Touch kam selbstredend nicht zu kurz; eine freundliche Mimik durchzog auch die beiden Mittelsätze. Das Publikum war begeistert und wurde mit Zugaben verwöhnt: der "Elfentanz" von David Popper als Kabinettstück fingerfertiger Cellokunst und noch einmal mit Gefühl ein Lied ohne Worte. "
Eckard Britsch

Konzertkritiken

Schwetzinger Festspiele " Faszinierende Salonmusik"

Rhein Neckar Zeitung 26.5.2009 Astrid Mader

..."..spielten der 1989 geb. begnadete Cellist Benedict Kloeckner und sein kongenialer Begleiter José Gallardo vier Kunstlieder Mendelssohns, sowie seine Sonate in D-dur op.58. Mit sagenhaftem Ausdrucksreichtum rief Klöckner mächtigste Klangbilder hervor.

Konzertkritiken

„Stipendiat Benedict Kloeckner glanzvoll“

Altmark Zeitung, 21.10.2009

Eric Tanguys Violoncello Solo ist ein exzellent durchkomponiertes Werk der Kammermusik voller Lauffiguren und hinreißend fröhlicher Kapriolen, die der Cellist auch in diesem Stil wiedergab, beifallsumrauscht schon nach den ersten beiden Darbietungen im Musikforum.
„Eric Tanguys Violoncello Solo ist ein exzellent durchkomponiertes Werk der Kammermusik voller Lauffiguren und hinreißend fröhlicher Kapriolen, die der Cellist auch in diesem Stil wiedergab, beifallsumrauscht schon nach den ersten beiden Darbietungen im Musikforum (...) Höhepunkt des Konzertes wurden die beiden Sätze Prelude und Gique aus Johann Sebastian Bachs Suite für Violoncello solo. Glanzvoll, variantenreich und inhaltlich in die Gedankentiefe der Musik vordringend, interpretierte der junge Cellist dieses Meisterwerk des deutschen Barock. Dem stellte er Benjamin Brittens Violoncello Suite op.87 Nr.3 als dessen Alterswerk, ebenso meisterhaft gespielt, entgegen. Schließlich endete das insgesamt brillante Solokonzert des Benedict Kloeckner mit Howard Blakes Diversions.“

Konzertkritiken

„Musik führt engagierte Menschen zusammen“

Magdeburger Volksstimme, 29.09.2009

Der 20-jährige Benedict Kloeckner provozierte mit seiner Version des Haydn-Konzertes Bravo-Rufe und stehende Ovationen. Sein Cello sang ebenso zärtlich wie leidenschaftlich mit warmem weichen Ton – selbstredend auch während der Zugabe.

Konzertkritiken

Cellist Benedict Kloeckner führt den Bogen virtuos

Altmark Zeitung 19.02.2009 Ulrich Hammer

"Seine virtuose Bogenführung und Fingerfertigkeit meisterten wie selbstverständlich alle kniffligen Stellen des Soloparts. Die KLangschönheit und tiefe Empfindung des Dvorak Konzertes erhielten durch den Solisten und die Staatskapelle höchstes Klangniveau."

Konzertkritiken

„Spannungsreiches Konzert beschloss Spielzeit“

Ostdeutsche Zeitung, 30.06.2009

Ausgestattet mit einem gerüttelten Maß an Talent und Einfühlungsvermögen hatte sich der junge Cellist Benedict Kloeckner nach Rostock begeben, um in frischer Art mit den zumeist älteren Kollegen zu musizieren. Sein schlanker, süßer Ton und die Klangfarbe der Orchester-Streicher fügten sich gut zusammen.

Konzertkritiken

„Philharmonie besteht doppelten Test“

Rostocker Neuste Nachrichten, 29.6.2009

Das Programm des Konzertes war geradezu ein Test für die akustische Leistungskraft der Werft Halle. Haydns C-Dur Cellokonzert testete die Tragfähigkeit des Pianos und die Durchhörbarkeit des Klanges. Dieser Test wurde überzeugend bestanden.

Konzertkritiken

„Hingabe und Liebe zum Spiel“

Mainzer Allgemeine Zeitung, 19.06.2009

So verliehen die Vorsitzenden den mehr als verdienten ersten Preis nicht für wildeste Virtuosität noch technischen Perfektionismus, sondern Liebe zum Spiel, verkörpert durch den Cellisten Benedict Klöckner. Der 20-jährige Kloeckner kam trotz...

Konzertkritiken

„Er spielt fantastisch“

Trierer Volksfreund, 15.06.2009

Mit "Klassischen Momenten" des als "neuen Star der Cello-Szene" gepriesenen Benedict Kloeckner ist das Festival "Klassik auf dem Vulkan" großartig eröffnet worden.

Konzertkritiken

„Internationale Brahmstage Baden Baden“

Badisches Tageblatt, 27.04.09

„Mit überraschender musikalischer Reife verlieh der Solist des Abends, der 19-jährige Cellist Benedict Kloeckner dem Cellokonzert in a-moll von Robert Schumann eine keineswegs selbstverständliche Tiefe des Ausdrucks. (…) Koeckner spielte sehr nuanciert, mit einer auffallend klangschönen, schlackenlosen Tongebung.

Konzertkritiken

„Mit leichtem Bogen und schweren Tasten“

Trierer Volksfreund 13.1.2009

Benedict Kloeckner ist ein ganz großes Talent innerhalb der jungen Solistengeneration….Sichere Beherrschung aller Techniken ist die Grundlage seines Spiels, es war atemberaubend zu hören mit welcher Brillianz und scheinbarer Leichtigkeit er den höchsten virtuosen Anforderungen …gerecht wurde.

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„Leidenschaftlich und laut“

Drehpunkt Kultur, 2.11.2008

Der 19jährige Cellist Benedict Kloeckner, «rising star» des Abends, verzauberte das Publikum mit Tschaikowskys «Rokoko-Variationen»: virtuos, spielfreudig, in engem Kontakt mit den Orchesterkollegen, mit dem Dirigenten und verschmolzen mit seinem Instrument. Das ist ein leidenschaftlicher junger Musiker, der sein Cello mit dichtem warmen Ton singen,weinen, jubeln lässt.

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„Philharmonie der Animato Stiftung in der Tonhalle“

Neue Züricher Zeitung, 05.11.08

Unter der Leitung von Howard Griffiths stellte sich das Orchester am Montag in der Tonhalle mit einem anspruchsvollen sinfonischen Programm vor. Mit von der Partie war der 19-jährige Cellist Benedict Kloeckner aus Deutschland, der beim Solistenwettbewerb der Animato Stiftung als einer der beiden Sieger hervorgegangen war.. Mit verklärtem Gesicht und trotzdem hellwach spielte der feingliedrige, sensible Cellist den Solopart. Dabei verblüffte er nicht nur mit einer astreinen Intonation, sondern auch mit sagenhafter Leichtigkeit und Geschmeidigkeit.

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„Kloeckner überzeugte mit feurigem Spiel“

Mainzer Rheinzeitung - 17.06.2008

Sinfonietta Mainz holt sich beeindruckenden Jungmusiker zur Unterstützung beim Sommerkonzert. Das Sommerkonzert der Sinfonietta Mainz in den Kammerspielen gestaltete sich als wahrhafte Entdeckung. Denn das Orchester hatte als Solisten den erst 19-jährigen Cellisten Benedict Kloeckner gewonnen. Wer die Liste seiner Auszeichnungen liest und schließlich seinen wunderbar warmen Ton hört, mag kaum glauben, dass der Musiker erst seit 10 Jahren Cello spielt....

Konzertkritiken

„Hingabe an die Traurigkeit - Elgar im Mainzer Schloss“

Allgemeine Zeitung Mainz, 11.03.2008

wusste die Sinfonietta mit dem Cello-Konzert in e-Moll von Edward Elgar (...) zu überzeugen. Das lag neben einer respektablen Leistung des Orchesters vor allem an dem glänzenden Solisten Benedict Kloeckner. Der erst 19-Jährige gab sich mit seinem Cello ganz der Traurigkeit und Desillusion hin,die Elgar in das Stückhineingearbeitet hatte. (...)Nun gibt es Musiker, die vermitteln dem Zuhörer nicht das Gefühl, als spielten sie die Musik sondern als würden sie selbst von der Musik gespielt. Dazu gehörte zweifellos der vielfach ausgezeichnete Klöckner, der das Konzert weniger spielte als vielmehr träumte, so butterweich und klug phrasiert war es anzuhören...und so ging er völlig im Gefühl der Musik auf.(..)
(Maximilian Jäger)

Konzertkritiken

Ein Cellist tritt auf

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 07.11.08

Süffisant, elegischer, kultiviert ausdifferenzierter Celloton, der in seiner Entwicklung kammermusikalisch intim und doch raumfüllend expansiv sein kann.

Konzertkritiken

Badisches Tageblatt, 01.10.2007

Benedict Kloeckner stellt als Solist der Philharmonie Ausnahmetalent unter Beweis

"Chefdirigent Pavel Baleff und Benedict Kloeckner gaben beide im Konzert das Bild kongenialen Musikverständnisses ab. Der Solist schien in seiner Entrücktheit und Konzentration ganz Fleisch gewordene Partitur, und eben diese Hingabe spiegelte sich im Gestus des Dirigenten. Gemeinsam mit dem Orchester widmeten sie sich dem filigranen Spiel mit Akzenten, tauschten sich aus mit tiefgründigen gefühlvollen Kantilenen und sprechenden Rezitativen, zogen den Zuhörer in den Bann schillernder Klangfarben und schufen in der Konzentration musikalischer Mittel ein wahres impressionistisches Aquarell in Farben wobei sich der wunderbare Klang des Cellos vorbehielt, leuchtende Akzente zu setzen."(Brünning)

Konzertkritiken

„Virtuose lässt sein Cello singen"

Trierer Volksfreund, 12.12.2006

Barockmusik in Kloster Machern
Glänzender Mittelpunkt des Konzertes war Joseph Haydns Konzert in D-Dur, Opus 101...schloss man die Augen fiel es schwer zu glauben, dass hier ein Jugendlicher den Bogen führte.