AKTUELL

Solist mit besten Aussichten

26.10.20.05 Kuturradio RBB

Porträt Benedict Kloeckner mit Dirk Hühner

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Season opening Mannheim

Congenial Metzmacher and Kloeckner

“Overwhelming journey into the interior
Congenial Ingo Metzmacher and Benedict Klöckner
The Orchestra of the National Theatre under Ingo Metzmacher and cellist Benedict Kloeckner triumph with Wagner, Hindemith and Shostakovich. One of the best concerts of the past seasons.
…. More humor-and wonderful is Hindemith's chamber music No. 3, insiders also known as Cellokonzert. The more than 100 musicians at Shostakovich are here reduced to ten (three strings, seven wind instruments) – plus Solocello, in which Benedict Kloeckner, 28 years young, presented himself not only as a extremely skilled virtuoso but above all as a narrator, mime, actor, ambassador.
Kloeckner is not one who only simply shines with extraordinary playing. No, for him the four strings of his Cello appear to be the extension of his own vocal cord, an instrument with which one can sing and talk even more complexly in the end than with one's own physical voice.
Together with Metzmacher's unpretentious, yet efficient conducting, this makes a congenial musical partnership.
Kloeckner's tone is not designed to be simply beautiful. He also risks scratching or purring or hissing cello sounds – and thus gains everything.
In his as Encore given Prelude (Bach's Suite No. 6, BWV 1012), the native Rhineland-Palatinate thrills once again not only with a stupendous technique but with a lively, soulful, animated Klangrede, in which not a single sound was born as virtuosic senselessness, and which let Bach become an universal event.” 4.10. M.Dettlinger Mannheimer Morgen

BBC Radio Live

September 5th 4.30pm

Howard Blake and Benedict Kloeckner

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Royal Philharmonic Orchestra

September 7th 7.30pm London

Benedict Kloeckner opens the season of the Royal Philharmonic Orchestra in London. He will play two concertos , including the first performance of Howard Blake´s double concerto.The evening programme commemorates the 20th anniversary of Lady Dianas death.

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Hindemith/Metzmacher

October 2nd /3rd Rosengarten

Hindemith Cello concerto with Ingo Metzmacher /Orchester des Nationaltheaters Mannheim

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Saisoneröffnung Mannheim

Kongeniales Musikerkombinat

Überwältigende Reise ins Innere
NTO unter Metzmacher und Benedict Kloeckner triumphieren mit Wagner, Hindemith und Schostakowitsch Eines der besten Akademiekonzerte der vergangenen Jahre!
“Wesentlich humor- und wundervoller wirkt da Hindemiths Kammermusik Nr. 3, Insidern bekannt auch als Cellokonzert. Die mehr als 100 Musiker bei Schostakowitsch sind hier auf zehn reduziert (drei Streicher, sieben Bläser) – plus Solocello, an dem sich Benedict Kloeckner, 28 Jahre jung, nicht nur als gewiefter Virtuose, sondern vor allem als Erzähler, Pantomime, Schauspieler, Botschafter präsentierte. Kloeckner ist nicht einer, der einfach nur spielend glänzt. Nein, bei ihm scheinen die vier Cellosaiten nur die Verlängerung des eigenen Stimmbands zu sein, ein Instrument, mit dem man am Ende eben doch vielschichtiger singen und sprechen kann als mit der eigenen körperlichen Stimme. 
Zusammen mit Metzmachers unprätentiösem, aber effizientem Dirigat macht das ein kongeniales Musikerkombinat. Hindemiths zwischen barocker Leichtigkeit und sorgenvollem 20. Jahrhundert springende Musik, das Hüpfen und Konzertieren einerseits und die Seelenausschüttung andererseits werden extrem plastisch.
Kloeckners Ton ist nicht darauf bedacht, einfach nur schön zu sein. Er riskiert auch kratzende oder schnurrende oder fauchende Cellotöne – und gewinnt damit alles. In der zugegebenen Prelude (aus Bachs Suite Nr. 6, BWV 1012) begeistert der gebürtige Rheinland-Pfälzer erneut mit einer lebendigen, beseelten und doch mit stupender Technik ausgeführten Klangrede, in der kein einziger Ton als virtuose Sinnlosigkeit geboren und Bachs Musik wieder einmal zum universellen Ereignis wird.” 4.10.Mannheimer Morgen M.Dettlinger

Vulkanausbruch Rauschender Beifall

Mannheimer Rosengarten

Zwischen Wagner und Schostakowitsch indes konterkarierte der zu Recht hochgelobte Benedict Kloeckner im Hindemith-Cellokonzert die Weltschmerz-Tragik mit ekstatischer Spiellaune pur. Ein von melodischen Einfällen, witzigen Eskapaden, kontrapunktischer Fabulierlust nur so strotzende Komposition. Und eine fantastische Spielwiese für einen derart virtuos und geistreich operierenden Saitenakrobaten wie den 28jährigen Benedict Kloeckner. Spieltechnisch fulminante, zugleich gestalterisch höchst berührende Zugabe das Präludium aus Johann Sebastian Bachs Cello-Suite D-Dur. Sekundenlang atemloses Schweigen, dann rauschender Beifall. 5.9. Rheinpfalz Gertie Pohlit

Debüt KKL Luzern

Luzern KKL Januray 12th 2018

Brahms am Thuner See

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Neue CD mit Anna Fedorova

Franck/Chopin Cello/PianoSonaten

UK/ US release of the new Album with Anna Fedorova!
If you want to check it out,
it is right now the “CD of the week “ on the Dutch radio.
http://www.radio4.nl/lichtopvier/nieuws-pagina/17170/prijs-cd-week-25-chopin-en-franck-door-kloeckner-fedorova
Many thanks to everyone involved, the German Radio SWR2 , Brilliant Classics, Steven Isserlis, András Schiff, Hartmut Höll , Rob Groen, Kate Adams ,Marco Borggreve , Cristine Ehman and our dear professors!

Fono Forum Review

Norbert Hornig 10/2017

„Ohne Frage, Benedict Kloeckner gehört zu den herausragenden deutschen Cellistenbegabungen. In diesem Recital mit Kernwerken des romantischen Cellorepertoires überzeugt er erneut mit selbstverständlicher Kontrolle aller manuellen Abläufe, vor allem aber mit gestalterischer Weitsicht im musikalischen Gesamtkontext, mit einem genauen Sinn für Timing und Proportionen. Kloeckner bringt sein Rugeri-Cello von 1680 breitbandig, variantenreich und in satten Farben zum Schwingen. Wie wunderbar klangsinnlich erweckt er das liebenswerte Andantino von Franck zum Leben, ein kleines Juwel.“

KLASSIK RADIO ON AIR AKTUELL

Benedict Kloeckner zu Gast

Star Cellist Live in der Holger Wemhoff Show

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International Manhattan Music Competition

New York

1.Preis für Benedict Kloeckner
“Manhattan International Music Competition is designed to discover artists of outstanding personality”

Molyvos Musikfestival

14.8.-20.8.2017 Molyvos (GR)

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International Musicfestival Koblenz

31.8.- 3.9.2017 Koblenz

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Royal Philharmonic Orchestra

7.9.8pm London Cadogan Hall

Gedächtniskonzert Lady Diana
Werke von Howard Blake

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Tournee East Coast (USA)

16.- 21.September 2017

Boston, New York

Konzerte in Schloss Achberg

22.9.20.00 Uhr Schloss Achberg

Kammermusik von Robert Schumann
mit Céline Moinet (Oboe) und Florian Uhlig (Klavier)

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Internationales Musik Festival Koblenz

24.09. 20.00Uhr Schloss Montabaur

Bell´Arte Trio/Marc Bouchkov, Timothy Ridout

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Nationaltheaterorchester/Ingo Metzmacher

2. und 3.10.Mannheim Rosengarten

Hindemith Cellokonzert

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Abschlusskonzert IMFK

15.10.17.00Uhr

Landesjugendorchester RLP,/ Elgar Cellokonzert/ Dvorak Sinfonie Nr.9 op.95 e- Moll
SWR Mitschnitt

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Elbphilharmonie Grosser Saal

23.10.20.00Uhr

Jubiläumskonzert DSM

Heeresmusikkorps Guldakonzert

9.11.7.30pm Rhein Mosel Halle

Herresrmusikkorps RLP/ Oberstleutnant Schutz Knospe

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USA Tournee

27.Nov.- 12.Dezember

Chigaco, Los Angeles, Las Vegas, San Francisco

Badische Staatskapelle/ Frank Beermann

18.7.8pmKarlsruhe Staatstheater

Haydn C-Dur Cellokonzert

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Badische Staatskapelle/ Frank Beermann

17.7.8pmKarlsruhe Staatstheater

Haydn C-Dur Cellokonzert

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Badische Staatskapelle/ Frank Beermann

16.7.11am.KarlsruheStaatstheater

Haydn C-Dur Cellokonzert

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Jubiläumskonzert DSM

Groß Schwansee 5.Juli 19.30Uhr

Festspiele Mecklenburg Vorpommern
Unique Quartet /Werke von Mozart, Britten, Schubert und Kodaly,

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Prima la Musica

30.6.20.30 Paris / Vincennes

Chambermusic mit Anna Fedorova u.a.

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Tschaikowsky mit Lisa Batiashvili

14.6.19.00 Uhr Kronberg

“Souvenir de Florence” Streichsextett

Festkonzert der DSM

Pierre Boulez Saal Berlin 31.Mai

Werke von u.a. J.S.Bach, Brahms und Prokofjew

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Radio4/nl.Spiegelsaal

Concertgebouw Amsterdam

Schubert Forellenquintett

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"Diversions"

Standing Ovations/ Porto/Portugal

Blake “Diversions” Orquestra Sinfonica Porto/Michael Sanderling

> Konzertdetails

Wuhan Philharmonic Orchestra

Standing Ovations /Wuhan/ China

Kabalevsky Cello Concerto Nr.1/Markus Korselt
Quintai Concert Hall

Radio Swiss Classic

Robert Schumann: Cello Konzert a-Moll

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"Standing Ovations"

Tonhalle Zürich/Gasteig/Brasilien/

Livemitschnitt demnächst hier auf Video

"Brillant und leichfüßig"

4.12.Bayreuth Europasaal

“Kulturfreunde umjubeln den Cellisten Benedict Kloeckner”
..weil Nordgrens Cellokonzert ein überaus spannendes und damit auch nachhaltiges Hörerlebnis ist, eine Musik, die sich vorzugsweise leise äußert, in der etwa Töne übereinander gelagert und bis in die Unüberhörbarkeit gehalten werden, die die Ausführenden in ihrer Technik aber auch in ihrer Konzentrationsfähigkeit wahrlich fordert. Insofern kein leichter Einstieg für den Solisten des Abends Benedict Kloeckner.Doch die Intimität mit der er zu Werke ging riss einfach mit…Beim berühmten Schumannkonzert drückte Kloeckner diesem Meisterwerk seinen Stempel auf.Sein Ton besitzt eine immer wieder aufs Neue verblüffende Variabilität in Ausdruck und Farbe, sein Spiel wirkt beeindruckend leicht und flüssig…. Kurz es ist ein Ohrenschmaus, ihm und seinem Cello zuzuhören. ..seine Stärke, sein Cello quasi Geschichten erzählen zu lassen kam voll zum Tragen. Eine Fähigkeit, die auch die drei Zugaben!!! zu jeweils höchst faszinierenden Klangerlebnissen machten, Tosender Applaus im voll besetzten Europasaal.” Nordbayrischer Kurier Gordian Beck

Zwiegespräch beim Beethovenfest Bonn

30.9.2016 Generalanzeiger

“Beethoven zu zweit ist fast noch schöner als Beethoven allein.Zu dem Schluss mussten jedenfalls die Besucher im ausverkauften Kammermusiksaal des Beethovenhauses in Bonn kommen. Präsentiert wurde der Abend von Andras Schiff…Das Wort Begleitung sollte man verbannen, forderte Schiff….“so eine Sonate ist stets ein Zwiegespräch, eine Partnerschaft:” Und was für eine: Cellist Benedict Kloeckner gibt im lyrischen ersten Satz der A-dur Sonate den hinreißend schlanken singenden Ton,bevor er sich auf einen synkopisch gespannten Dialog mit Roman Rabinowitsch einlässt.Beide Ausnahmesolisten offenbaren technische Brillanz und Spielfreude bei einem rundum begeisternden Konzertabend.” Gunhild Lohmann

"Echte Offenbarung"

B.Kloeckner beim Bolzano Festival

“Glücklich konnte sich schätzen,wer durch geduldiges Ausharren doch noch eine Karte für das restlos ausverkaufte Konzert … im Schloss Maretsch bekommen hatte. Der Solocellist Benedict Kloeckner erwies sich als echte Offenbarung. Mit welch beseelter Leichtigkeit und gleichzeitig hingebungsvoller Verve er seinen Part bestritt, sucht gewiss seinesgleichen. Mit offenem Ohr zum Orchester hingewandt, entfaltete sich ein bisweilen intimer , bisweilen animierter Dialog zwischen ihm und den Streichern, die sich wunderbar auf eine gemeinsame Klangsprache einzustellen vermochten…..In der “Moses Fantasie hatte Benedict Kloeckner ein weiteres Mal Gelegenheit seine Bravour unter Beweis zu stellen.. Es ist eine spannende Herausforderung Paganini auf dem Cello zu spielen und dabei die extreme Leichtigkeit einer Geige nachzuzeichnen. Klöckners virtuose Natürlichkeit und akrobatisch anmutende Fingerfertigkeit waren absolut bestaunenswert. Als Zugabe bot der vielfach preisgekrönte Cellist drei mit erlesener Schönheit vorgetragene Sätze aus J.S.Bach Cellosuite Nr.6 und anschließend das zarte “Vogellied” von Pablo Casals. Poetischer kann ein Sommerabend nicht ausklingen.” Barbara Dorfmann Nachrichten für Südtirol Stol.It.

RAI Südtirol Rundfunk Übertragung

21.9.19.40Uhr

Schumann Cello Konzert/Paganini Variationen
Bolzano Festival/Georg Egger Leitung

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"Bodenseefestival"

SWR 2 26.7.13.05 Uhr

Benedict Kloeckner, Violoncello
Suono Spirito Vokalensemble
Leitung: Marco Castellini
Johann Sebastian Bach:
Suite für Violoncello solo Nr. 6-Dur BWV 1012
John Taverner:
Svyati für Chor und Violoncello

"Phänomenales Konzert"

Prag Rudolfinum

“.Auf Empfehlung von Jiří Bělohlávek spielte die Czech Chamber Music Society nach dem Jerusalem Quartett einen weiteren Trumpf in ihrer 120.Konzertsaison mit dem phänomenalen Konzert von zwei Partner, die dem vollbesetzten Dvoraksaal eine Lektion unverfälschter Kammermusik und reinem, perfektem Musizieren gaben. Die Musik strömte aus den Herzen gleich einem Atemzug, mit erhabenen Momenten voller Emotionen, als würden die Komponisten ihre Werke selbst erzählen….Pianist José Gallardos technische Meisterschaft war absolut phänomenal, er spielte unprätentiös mit einem weiten Spektrum der Dynamic wobei er niemals das Cello übertönte..
….Benedict Kloeckners Spiel strahlte Freude,Leichtigkeit, Natürlichkeit und poetische Gestaltung aus, er erinnerte in seinem Spiel an Jaqueline du Pré ….Jeder seiner Töne zeichnete sich durch fabelhafte Leichtigkeit und Noblesse aus..,, während der unglaublichen Pianissimo hätte man eine Stecknadel fallen hören.. In der Bewertung des Kritikers wären 200% angemessen: 100% für den Cellisten und 100% für den Pianisten…Operaplus Libor Novacek

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Süddeutsche Zeitung 7.4.2016

"Excellente Aufnahme"

“Benedict Kloeckner ist mit seinem feinen und doch tragenden, immer sanft modulierten und stets schlanken Cello Ton vielseitig: Richard Strauss, Francis Poulenc und Wolfgang Rihm spielt er genauso wie das Schumann Cellokonzert in einer Fassung für Streichorchester oder das Quartett für vier Celli in einer Aufnahme von 2010 (Genuin). “Spanische Impressionen” nennt sich eine Platte für Profil Hänssler, auf der sich Benedict Kloeckner und José Gallardo mit Niklas Liepe mit Werken von Albeniz, Granados, Ginastera und anderen abwechseln. Im exqusiten und ebenso raffinierten wie musikantischen zweiten Klaviertrio von Joaquin Turina kommen dann alle drei zusammen. Ein weiteres Herzstück der excellenten Aufnahme ist die Suite für Cello solo von Gaspar Cassadó, ein Feuerwerk lateinamerikanischer Rythmen, gespickt mit technischen Schwierigkeiten. Benedict Kloeckner meistert sie als wäre es ein Spaziergang.” K.L.K.

Masion Radio France

Radio France Paris

Brahms F-Dur Sonate , Èvocation Eric Tanguy
Piano: Susanne Bartal

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Brahms F-Dur

Live France Music Paris

Brahms F-Dur Sonate,
Piano: Susana Bartal

> Konzertdetails

Eric Tanguy "Évocation"

France Music

Eric Tanguy: Évocation pour Piano et Violoncello

> Konzertdetails

Neues General Management

Benedict Kloeckner freut sich auf die Zusammenarbeit mit CLB Management London, die sein globales Management übernehmen.

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Im Gespräch:Benedict Kloeckner

WDR3 Variationen

Kulturfeature :“Sensibel, ehrgeizig,mutig”

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Porträt ARD Mediathek

Moselfestspiele Kloster Machern

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"Diversions" CD Review

Gapplegate Classical Modern Music R

“..Benedict Kloeckner übernimmt den Cello Part und es klingt fantastisch., Howard Blake spielt selbst den Klavierpart und dies mit aboluter Glaubwürdigkeit.”
Das Klavier tritt , häufig in den Hintergrund zugunsten des Cellos, das eine singende Führungsrolle übernimmt, die Benedict Kloeckner mit einem außergewöhnlich lebendendigen Ton und einer Rhapsodischen Leuchtkraft beantwortet”
Grego Applegate Edwards

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CD Review

"Das Orchester" Februar

Das cellistische Hauptwerk der CD ist allerdings Gaspar Cassadós dreisätzige Suite für Cello solo aus dem Jahr 1925, deren vielschichtigen improvisatorischen wie tänzerischen Impulsen (inklusive Daphnis-Zitat nach Ravel) Benedict Kloeckner mit flexibler Tongebung und großem, risikobereitem Elan voll gerecht wird. Mit subtilem Charme und immer kontrolliertem Geschmack serviert er Piècen wie Isaac Albéniz’ Rumores de la caleta, Rodion Shchedrins Parodie Im Stile von Albéniz oder das im Anfangsgestus an Sibelius’ Valse triste angelehnte Goyescas-Intermezzo von Enrique Granados in der Cello-/Klavier-Fassung von Cassadó. Von dem großen katalanischen Casals-Schüler Cassadó (1897-1966) stammen auch die weniger bekannten, höchst wirkungsvollen Requiebros, deren klangliches und harmonisches Raffinement die frühmoderne Schule von de Falla (wie Ravel Cassadós Lehrer) verrät. Rainer Klaas

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"Erstklassisches Duo"

Stuttgarter Nachrichten 30.10.2014

“Was für eine Entdeckung! Wer die CD hört wird sich für einen Cellisten begeistern mit Seele und mit vielseitiger Tongebung (Benedict Kloeckner) für einen feinen mitatmenden Pianisten (José Gallardo) für ein Duo das klangliche Schönheit mit Temperament zum Ausdruck zusammenbringt. Neben Werken von Richard Strauss und Francis Poulenc kann man außerdem “von weit” ein Stück von Wolfgang Rihm entdecken, das der Romanitk manche sehr schöne Träne nachweint. Exzellent! Susanne Benda

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"Dieser Cellist war ein Glücksgriff&

27.10.2014 Kieler Nachrichten

“Mit der Verpflichtung des 25-jährigen Cellisten Benedict Kloeckner für Lalos Cellokonzert war den Kielern ein wahrer Glücksfall gelungen.Mit herrlich sonorem, biegsam- weichen Celloton ließ er sein Instrument singen, gestaltete das Hauptthema des Allegro maestoso eindringlich- packend und an Intensität schwerlich übertreffbar und die Verflechtung der kontrastierenden Andantino-und Scherzo- Episoden des zweiten Satzes ohne jeden Bruch. Häufiger Augenkontakt mit Dirigent und Konzertmeister sorgten für punktgenaues Zusammenspiel, wobei GMD Fritsch ihm alle gestalterischen Freiheiten für die lyrischen Passagen des Werkes ließ. Kein Wunder, dass sich an das flamenco- angehauchte Rondo begeisterter Applaus anschloss- der mit zwei Solozugaben (Pablo Casals Vogelgesänge, und der Gigue aus der 6. Bachsuite) belohnt wurde”. Anna Struck

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Am Mikrofon DLF

4.10.10.05UhrDeutschlandfunk

Klassik-Pop-Et Cetera

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Furiose Premiere

26.-28.9. Musikfestival Koblenz

Standing Ovations , ausverkaufte Konzerte und ein enthusiastisches Publikum belohnten die Musiker des 1. Internationalen Musikfestivals Koblenz für ihre außergewöhnlichen Darbietungen.
Energetische, spannungsgeladene, atmosphärisch großartig gestaltete Programme lockten ein sehr interessiertes Publikum in die vier Konzerte und machten Lust auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr!

Poulenc CD Bestenliste

19.6. Deutsche Schallplattenkritik

Nominiert für den Deutschen Schallplattenpreis

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"Traumhaft schön gespielt"

NDR Kultur CD Kritik

“Risikoreich und intensiv-
Temperamentvoll und vollgriffig-
Feurige Überraschungsmomente-
Ein toller Wurf aus nicht ganz alltäglichen Stücken”

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Couragiert und gekonnt!

Concerti 5/2014 Christoph Forsthoff

“Mut zahlt sich aus – Respekt vor solcher Courage..
Technisch bravourös,
doch ist es vor allem der kammermusikalische Geist, der in diesen Interpretationen aufhorchen lässt…”

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"Fabelhafter Cellist"

17/18.5.Leipziger Volkzeitung / kfm

“..Benedict Kloeckner findet auf seiner neuen CD mit souveräner Selbstverständlichkeit den jeweils richtigen Ton. Ein bemerkenswerter, ein fabelhafter Cellist dessen Ton bei aller Vielseitigkeit nie austauschbar oder gar beliebig klingt…”

Beseelte Kantabilität

3.7.2014 Pizzicato Remy Franck

“Mit einem ungewöhnlichen, aber intelligent zusammengestellten Programm …. Im Ausdruck zwischen mitreißendem Antrieb und beseelter Kantabilität angesiedelt, kommt ein dialogreiches, farblich abwechslungsreiches Programm zustande, das den Cellisten als technisch versierten und hoch musikalischen Interpreten ausweist (GEN 14313).”

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Violin Channel Young Artist

" The Violin Chanel"

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SWR II Deutsche Radiophilharmonie

"Musikstück der Woche"

Hadydn D-dur Konzert/Simon Gaudenz

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"Das Orchester"

Schumann: CD Kritik /M.Sanderling

..“Neben aller technischen Könnerschaft besticht Klöckners Schumann-Spiel durch ein tiefes Verständnis für die zwischen ungestümer Verve und großer Zartheit wechselnden Gesten dieser Musik. Sehr selten hat man die Übergangstakte vom 1. zum 2. Satz so berückend gehört wie im Spiel dieses Cellisten: gleichsam wie ein plötzliches Erstarren vor der Schönheit der Poesie….” Gerhard Anders

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"The Strad"

Schumann CD /M.Sanderling

“… it is the cello quartet version that is especially winning and finds Klöckner playing with a commanding spontaneity to match even the finest orchestral versions.”
Rezension in The Strad, Joanne Talbot, April 2012

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"Fanfare"

Schumann CD /M.Sanderling

“..Undoubtedly that is because we are presented with a passionately engaged performance by a young cellist, born in 1989, with a fervid, beautiful sound in front of a lively string orchestra, and equally dramatic string quartet. I have to say that with the latter especially, the climaxes, once supported if not absolutely engendered by the orchestra, sound here a little forced. And of course we should respect the many wonderful performances of the original work, beginning in my collection with the Casals with the Prades Festival Orchestra, and including recordings such as the popular Yo-Yo Ma with Colin Davis, the older Starker, the recent Maisky, and the slightly less satisfactory Rostropovich with the London Symphony. What this new recording offers is a beautifully recorded full sound, and fine, rhythmically powerful, passionate performances in arrangements many listeners will not previously have heard”.Michael Ullman

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CD Produktion

Schloss Neuhardenberg

Kremerata Baltica/Heinrich Schiff
Roberto Molinelli: Twin Legends
Carlos Menotti: Suite

Live recording Radio 4nl Brahmstrio

Concertgebouw Amsterdam

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"Remarkable, really remarkable, perfect playing! Absolute control of technique, intonation and color"

Daniel Barenboim Februar 2016